Verbrennungsgefahr

HP startet Rückruf-Aktion für Notebook-Akkus

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Weil die Akkus in Brand geraten könnten, ruft HP mehrere Notebook-Batterien zurück. Foto: Daniel Naupold/dpa

Auch Notebook-Akkus können in Brand geraten. Bei einigen Modellen des PC-Herstellers HP gibt es dafür offenbar ein erhöhtes Risiko. Aus diesem Grund startet das Unternehmen nun eine Rückruf-Aktion.

Palo Alto (dpa) - Der PC-Hersteller HP hat eine weltweite Rückruf-Aktion für Akkus von Notebooks wegen Brandgefahr gestartet. Die Akkus könnten sich überhitzen und Kunden gefährden, teilte das Unternehmen mit.

Die von der Aktion betroffenen Batterien wurden etwa in den Modellen ProBook, Envy, Pavilion und ZBook fest verbaut, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden.

Einen Wechsel und einen Ersatzakku bietet HP kostenlos an. Nutzer sollten deshalb unbedingt prüfen, ob ihre Geräte betroffen sind und den Akku in den Sicherheitsmodus versetzen. Laut "Heise online" dürften allerdings nur rund 0,1 Prozent der vertriebenen Systeme weltweit betroffen sein.

Betroffene Modelle sind laut Mitteilung: "HP ProBook 64x (G2 und G3), HP ProBook 65x (G2 und G3), HP x360 310 G2, HP ENVY m6, HP Pavilion x360, HP 11 Notebooks und HP ZBook (17 G3, 17 G4 und Studio G3) Mobile Workstations, die weltweit zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden".

HP Mitteilung

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