Auf der IFA vorgestellt: Die Technik von morgen

Berlin - Bis Mittwoch zeigen auf der nach Fläche größten Elektronikmesse der Welt mehr als 1400 Aussteller ihre Neuheiten. 230 000 Besucher werden bis Mittwoch erwartet. Video und Bilder.

3D- und Hybrid-TV, neue E-Book-Reader, Tablets, Navi-Smartphones, vernetzte Häuser - all diese Dinge sollen uns in der nahen Zukunft das Leben erleichtern. 

Schon jetzt waren sie auf der IFA zu bestaunen.

IFA 2010: Die technischen Neuheiten

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In die Röhre guckt man auf der IFA schon lang nicht mehr - dafür durch die Brille. © dpa
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Mit 3D-Technik werden die flachen Fernsehbilder um die räumliche Dimension erweitert. © dpa
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Hybrid-Fernsehen: Mit einem Druck auf den roten Knopf der Fernbedienung holt man sich Zusatzangebote zum TV-Programm auf den Bildschirm, etwa Nachrichten wie beim herkömmlichen Videotext, aber auch Detailinformationen über die laufende Sendung oder interaktive Mitmachdienste. © dpa
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Über den Knopf mit der Signalfarbe erreichen die Zuschauer aber auch Abruf-Videos der Mediatheken der Fernsehsender, wenn sie beispielsweise den aktuellen “Tatort“ am Sonntag verpasst haben und die Krimi-Folge einige Tage später anschauen wollen. © dpa
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Fernsehen zum Anfassen durch den Touchscreen. © dpa
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Nano-Technologie machts möglich: Nur 7,8 Millimeter flach ist dieses Gerät. © dpa
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Größer, heller, schärfer - der Stromverbrauch steht bei Fernsehern kaum eine Rolle, doch das ändert sich bald. TV-Geräte erhalten EU-Öko-Label wie Waschmaschinen. © dpa
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Der letzte TV-Schrei? Plüschtiere mit integriertem Fernseher für das Kinderzimmer. © dpa
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Wenn der Fernseher ausschaut wie ein Fußball, macht Fußballschauen erst richtig Spaß - findet der Hersteller. © dpa
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Das Galaxy Tab von Samsung ist deutlich kleiner als das iPad. Vor allem aber kann man mit ihm auch telefonieren: Mikrofon und Lautsprecher sind integriert, ein Headset lässt sich drahtlos über Bluetooth mit dem Tab verbinden. Ab Oktober soll es von Mobilfunkanbietern vertrieben werden, im Gespräch sind Preise zwischen 700 und 800 Euro. © dpa
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Im Haus der Zukunft sind nicht nur das Arbeits- und das Wohnzimmer zusammengewachsen. Auch Heizung und Waschmaschine sind künftig vernetzt. Das soll beim Energiesparen helfen und das Wohnen bequemer machen - gerade für ältere Menschen. © dpa
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Plattenspieler sind noch lange nicht out: Dieser kann verschiedene Audiomedien lesen - und die Daten auf CD brennen. © dpa
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Der Smartpen hat eine normale Kugelschreiber-Spitze, neben der eine kleine Kamera installiert ist. Diese zeichnet auf, was Nutzer auf einem speziellen Papier schreiben. Ein Mikrofon schneidet mit, was gesprochen wird. Die Aufzeichnungen sind mit dem Geschriebenen verknüpft. Für die günstigste Gerätevariante mit zwei Gigabyte internem Speicher empfiehlt der Hersteller einen Verkaufspreis von 150 Euro. Vier Blöcke kosten rund 20 Euro. © dpa
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Lesegeräte für das E-Book sind inzwischen technisch so ausgereift, dass Marktforscher in den kommenden Jahren den Durchbruch für das digitale Lesen erwarten. © ap
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Immer mehr Smartphones sind mit Navi-Funktionen ausgestattet. Die Hersteller von Navigationsgeräten bieten inzwischen selbst Handy-Software oder eigene Smartphones an. © ap

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