Internetschelte: Trigema-Chef fühlt sich falsch verstanden

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Trigema-Chef Wolfgang Grupp.

Trigema-Chef Wolfgang Grupp rudert in Sachen Internet-Schimpfe zurück. In einem Business-Blog wurde er mit den Worten zitiert, die Welt wäre besser, wenn das Internet nicht erfunden wäre.

Twitter-Nutzer bezeichnete er als Idioten. Nun wendet sich Grupp in einem offenen Brief via Facebook an die Web-Gemeinde. Das Interview sei nicht in voller Länge widergegeben worden schreibt Grupp. Er habe neben Nachteilen auch "viele Vorteile" des Internets in dem Gespräch hervorgehoben. Dass er Twitter-Nutzer "salopp" als "Idioten" sollte keine "Generalisierung" werden.

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"Ich habe nämlich klar gesagt, dass alles positiv genutzt werden kann, genauso wie negativ und habe im Prinzip die negative Nutzung einer positiven Einrichtung kritisieren wollen",
so der geläuterte Grupp in seinem offenen Facebook-Brief. Sollte sich jemand beleidigt gefühlt haben, entschuldigt sich Grupp. So habe er es nicht gemeint.

Die User lassen sich nicht beirren: Auf der Facebook-Seite des Textilherstellers wird eifrig diskutiert. (tat)

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