Besonderes Interesse bei Medien und Verlagen

Das iPad kommt im April

Cupertino. Das iPad kommt im April in den Handel und damit etwas später als zunächst  angekündigt. Apple nannte am Freitag den 3. April als Termin für die Markteinführung in den USA.

In Deutschland und der Schweiz sowie in einigen weiteren Ländern soll der angekündigte Tablet-Computer von Apple dann ab Ende April zu haben sein. Ein Grund für die leichte Verzögerung wurde nicht genannt.

Apple-Faszination "iPad"

Apple will mit einem neuartigen Tablet- Computer an den Erfolg des iPhone und der zahlreichen Anwendungen für das Apple-Handy anknüpfen. © AP
“Wir nennen es iPad“, sagte Konzernchef Steve Jobs am Mittwoch bei der Vorstellung des mit Spannung erwarteten Geräts in San Francisco. © AP
Das iPad wird in den USA ab 499 Dollar angeboten. Die teuerste Variante mit UMTS-Modem und 64 Gigabyte Hauptspeicher soll 829 Dollar kosten. © AP
 Die ersten Geräte mit drahtlosem Internet (WiFi) sollen in zwei Monaten verfügbar sein, die UMTS-Variante soll in 90 Tagen auf den Markt kommen. © AP
Für das iPad erweitert Apple seinen Onlineladen iTunes um eine Buchabteilung “iBooks“, in der Titel der Großverlage Penguin, HarperCollins, Simon & Schuster, Macmillan sowie Hachette angeboten werden. Apple tritt damit gegen E-Book-Anbieter wie Amazon (“Kindle“) oder Sony an. © AP
Wie das iPhone kann das iPad aus dem iTunes Store von Apple außerdem mit Videos, Musik und kleinen Programmen (“Apps“) bestückt werden. © AP
Für das iPhone sind nach den Worten von Jobs inzwischen über 140 000 Anwendungen verfügbar. Die iPhone-Apps sollen alle auch auf dem iPad laufen. © AP
Das iPad wird wie das iPhone mit Fingergesten auf einem berührungssensitiven Bildschirm gesteuert. Im Gegensatz zu ultraleichten Laptops verfügt der Tafel-Computer nicht über eine Hardware-Tastatur. © AP
Texte werden wie beim Apple-Handy iPhone über virtuelle Tasten auf dem Display eingegeben. © AP
Passend zum iPad wird Apple eine Variante des Office-Pakets “iWork“ auf den Markt bringen, das aus einer Textverarbeitung, Tabellenkalkulation sowie einem Präsentationsprogramm besteht. © AP
Die drei iWorks-Anwendungen werden für jeweils zehn Dollar im iTunes-Store verkauft. Alle iPad-Modelle werden mit einer drahtlosen Internet-Verbindung (WiFi) angeboten, einige Modelle auch mit einem Mobilfunkmodem (UMTS). © AP
Wie beim iPhone werden die UMTS-Modelle des iPad zusammen mit dem Provider AT&T vertrieben. © dpa
Im Gegensatz zum iPhone sperren Apple und AT&T aber andere Provider nicht aus, sondern bieten das Gerät ohne “Netlock“ an. © dpa
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
Ipad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap

Branchenexperten sprachen von möglichen Produktionsengpässen bei Hon Hai Precision in Taiwan oder von einer Knappheit bei bestimmten Bauteilen. Die ersten iPads haben ausschließlich eine WLAN-Verbindung und kosten je nach Speicherkapazität 499, 599 oder 699 Dollar (367 bis 515 Euro) - Preise für die Markteinführung in Deutschland wurden bislang nicht genannt. Später soll es zumindest in den USA auch ein iPad mit zusätzlicher Mobilfunktechnik geben.

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Das iPad verbindet die iPhone-Plattform für Anwendungen (Apps) aller Art mit einem Lesegerät für digitale Bücher (E-Books). Wegen dieser Funktion stößt das neue Gerät vor allem bei Medien und Verlagen auf besonderes Interesse. (apn)

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