Just Cause 3: Explosiver Chaos-Shooter kommt am 1. Dezember

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Gar nicht übertrieben aus der Hüfte geschossen: Freiheitskämpfer Rico Rodriguez ist der Held in "Just Cause 3". Screenshot: Square Enix Foto: Square Enix

Übertriebene Action ist das Markenzeichen von "Just Cause 3". Da wird schon mal auf einer Interkontinentalrakete oder brennenden Gasflaschen geritten. Auf der Gamescom gab der Publisher einen Einblick in das Spiel.

Köln (dpa/tmn) - Explosionen wohin man auch schaut, maximal übertriebene Flugeinlagen, Verfolgungsjagden und noch mehr Explosionen - das ist "Just Cause 3". Der Open-World-Shooter kommt am 1. Dezember in den Handel, wie Square Enix auf der Gamescom in Köln (Publikumstage: 6. bis 9. August) mitteilte.

Auf der Spielemesse gab der Publisher auch weitere Details zum Spiel preis. Die Handlung: Die fiktive Mittelmeerrepublik Medice wird vom Diktator General di Ravello beherrscht. Als Freiheitskämpfer Rico Rodriguez geht es in die Schlacht gegen Ravello und seine Schergen.

Beim Anspielen auf der Messe erinnert "Just Cause 3" an eine übertriebene Mischung aller Action-Klischees der 80er Jahre mit einer gehörigen Portion Humor und Selbstironie. Ist die explodierende Ölbohrplattform noch nicht genug, folgt als Steigerung der Ritt auf einer Interkontinentalrakete. Mit einer Grapling Hook genannten Kombination aus Harpune und Drahtseil lassen sich außerdem Abgründe überbrücken, Gegenstände manipulieren oder Gebäude zum Einsturz bringen. "Just Cause 3" erscheint für Playstation 4, Xbox One und PC.

Webseite der Gamescom

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