Freiwillige Zugeständnisse

USA: Keine Kartellklage gegen Google

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Die US-Regierung wird keine Wettbewerbsklage gegen Google anstrengen.

Washington - Die US-Regierung wird laut Medienberichten keine Wettbewerbsklage gegen Google anstrengen. Das hat einen einfachen Grund.

Der Internetkonzern hatte einige freiwillige Zugeständnisse gemacht. Daher könne das seit rund zwei Jahren laufende Ermittlungsverfahren noch diese Woche eingestellt werden, berichtete das „Wall Street Journal“ am Montag. Der am schwersten wiegende Vorwurf der Konkurrenten, Google habe sie bei den Suchergebnissen zugunsten eigener Dienste benachteiligt, sei vom Tisch, schrieb die „New York Times“.

Zu den Zugeständnissen gehöre, dass Google weniger auf Restaurant-Bewertungen oder Reiseberichte anderer Websites zurückgreifen werde und den Wechsel von Werbekampagnen zu anderen Suchmaschinen erleichtern werde, berichteten die Website „Politico“ und die „New York Times“. Außerdem werde der Internet-Konzern keine exklusiven Deals zur Nutzung nur seiner Suchmaschine auf Websites mehr abschließen. Offizielle Angaben gab es nicht.

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dpa

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