Luxus-Lautsprecher und WLAN überall - Die Technik-Neuheiten

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Der FritzWLAN Repeater 1160 vergrößert die Reichweite des heimischen WLAN-Routers. Foto: Avm Gmbh

Mit dem neuen WLAN-Repeater von AVM kommt man überall in der Wohnung gut ins Netz. Lautsprecher der Luxusklasse gibt es von Devialet - auffällig an den Netzwerkboxen Phantom ist ihre Kugelform. Asus bringt einen 5,5 Zoll großen Dual-Sim-Androiden in den Handel.

Mehr Reichweite für das WLAN

Der neue WLAN-Repeater 1160 von AVM verbreitet WLAN-Signale in abgelegene Ecken der Wohnung. Das Dualband-Gerät (2,4 und 5 Gigahertz) wird mit einem Knopfdruck am Router angemeldet, nimmt dessen Signal auf und erhöht die Netzabdeckung. Der 1160 funkt mit den schnellen Standards WLANac und -n mit bis deutlich mehr als 500 Megabit pro Sekunde (Mbit/S). Durch seine Bauart kann der Repeater direkt in eine Steckdose gesteckt und von dort betrieben werden. Er kostet rund 70 Euro.

Klang-Phantom mit ordentlich Watt

Futuristisches Design und ein breites Frequenzspektrum. Devialets Phantom und Silver Phantom sind zwei Netzlautsprecher, die Klang vom 16 bis 25 000 Hertz wiedergeben. Per Ethernet, WLAN, Bluetooth oder optischem Kabel verbinden sie sich mit Klangquellen vom Smartphone bis zum Fernseher. Für die Wiedergabe von Online-Musikdiensten wird ein Dialog genannter Router benötigt. Er erzeugt auch ein eigenes WLAN, mit dem auch mehrere Phantoms zu einem Multiroom-System zusammengeschaltet werden können. Der Phantom mit 750 Watt kostet online rund 1700 Euro, der größere Silver Phantom mit Endstufe und bis zu 3000 Watt rund 2000 Euro.

Kantiger Androide von Asus

Mit dem ZenFone 2 Deluxe schickt Asus zum Jahresende einen 5,5 Zoll großen Dual-Sim-Androiden mit Intel-Prozessor ins Rennen. Im Inneren stecken 128 Gigabyte (GB) Speicher und 4 GB Arbeitsspeicher, dazu LTE, WLANac, ein Steckplatz für bis zu 128 GB Erweiterungsspeicher und ein eigener PowerVR-Grafikchip. Das IPS-Display kommt in Full-HD-Auflösung (1920 zu 1080 Pixel), die Kameras liefern 13 Megapixel (Rückseite) und 5 (Front). Neben der kräftigen Hardware fällt das Gerät auch durch die Optik auf. Die Rückseite setzt sich aus vielen kleinen Dreiecken zusammen. Punktabzüge gibt es für das nicht mehr ganz frische Android 5.0 und den zweiten Sim-Karten-Slot. Er erlaubt nur Telefonate und Datenverkehr im langsamen 2G-Netz. Im Handel ist das ZenFone 2 Deluxe für rund 500 Euro verfügbar.

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