Tipps für tolle Bilder

Mond und Wolken machen Nachtfotos besser

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Für solch ein kontrastreiches Foto von einem rötlich schimmernden Vollmond müssen Hobbyfotografen einiges beachten. Foto: Patrick Pleul/dpa

Nachtfotografie ist anspruchsvoll. Vor allem in einer Stadt. Um brauchbare Fotos zu erhalten, müssen Hobbyfotografen die schwierigen Lichtverhältnisse beachten.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Nachts in der Stadt zu fotografieren ist schwierig: Insbesondere ein tiefschwarzer, wolkenloser Himmel in Kontrast zu den künstlichen Lichtquellen setzt meist die Bildwirkung herab. Denn die Belichtungszeit fällt für den Himmel deutlich länger aus als für die diversen Lichtquellen.

Um diesen Kontrast zu verringern, kann man darauf achten, seine Fotos möglichst bei Vollmond zu machen - oder zumindest dann, wenn der Mond recht hoch am Himmel steht, rät der Photoindustrie-Verband.

Zwar ist der Himmelskörper nicht so hell, dass er direkten Einfluss auf das Motiv hätte, aber er erhellt den Himmel immerhin so sehr, dass sich das auf den Farbton auswirkt.

Eine weitere Gelegenheit, etwas Farbe in den Himmel zu bekommen, sind den Experten zufolge wolkenverhangene Nächte. Denn die Wolken reflektieren das vom Boden kommende Licht. Welcher Farbton dabei herauskommt, hänge von der dominanten Lichtquelle in der näheren Umgebung ab. Gerade aus der Distanz ergebe sich aber meist eine Kombination aller Lichter einer Stadt.

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