Eine Frage der Größe

Motorola bringt neues Moto G6 in drei Ausführungen

Das Moto G6 Plus von Motorola ist die XXL-Ausgabe des G6 mit größerem Display und mehr Speicher. Foto: Motorola
1 von 5
Das Moto G6 Plus von Motorola ist die XXL-Ausgabe des G6 mit größerem Display und mehr Speicher. Foto: Motorola
Das neue Moto G6 von Motorola kommt im Mai für rund 250 Euro in den Handel. Foto: Motorola
2 von 5
Das neue Moto G6 von Motorola kommt im Mai für rund 250 Euro in den Handel. Foto: Motorola
Ab Mai erhältlich: Das Moto G6 Play von Motorola ist das neue Einsteigermodell der G6-Reihe. Foto: Motorola
3 von 5
Ab Mai erhältlich: Das Moto G6 Play von Motorola ist das neue Einsteigermodell der G6-Reihe. Foto: Motorola
Das Moto G6 Play von Motorola hat statt der Doppelkamera eine Einzellinse und 13 Megapixel Auflösung. Foto: Motorola
4 von 5
Das Moto G6 Play von Motorola hat statt der Doppelkamera eine Einzellinse und 13 Megapixel Auflösung. Foto: Motorola
Das neue Moto G6 von Motorola hat eine Doppelkamera mit 12 und 5 Megapixeln. Ihre Software erkennt Objekte und Sehenswürdigkeiten und kann Text scannen. Foto: Motorola
5 von 5
Das neue Moto G6 von Motorola hat eine Doppelkamera mit 12 und 5 Megapixeln. Ihre Software erkennt Objekte und Sehenswürdigkeiten und kann Text scannen. Foto: Motorola

Mit erkennungsfähiger Doppelkamera, 13-Megapixel-Einfachkamera oder mit einem 5,9-Zoll-Display? Das neue Moto G6 lässt viel Entscheidungsfreiheit. Auf welche Version die Wahl fällt, könnte zuletzt aber auch vom Preis abhängen.

München (dpa/tmn) - Motorola bringt das neue Moto G6 Anfang Mai in drei Versionen auf den Markt. Für rund 250 Euro bietet das Mittelklasse-Smartphone im 18:9-Format mit 5,7-Zoll-Display in Full-HD+ (1080 zu 2160 Pixel) etliche Funktionen der Oberklasse.

So gibt es etwa eine Doppelkamera (12 und 5 Megapixel, maximale Blendenöffnung f1.7), die neben Texten auch Objekte und Sehenswürdigkeiten erkennt. Hinzu kommen Sprachsteuerung, Bluetooth 5 und Android 8 (Oreo) mit regelmäßigen Updates. Im Inneren stecken ein Qualcomm Snapdragon 450 mit acht Kernen, 32 Gigabyte (GB) Speicher für Apps und Fotos sowie 3 GB Arbeitsspeicher. Das G6 empfängt außerdem UKW-Radio.

Mit dem Moto G6 Plus gibt es für rund 300 Euro bei ansonsten gleicher Ausstattung ein größeres 5,9-Zoll-Display, 64 GB Festspeicher und 4GB Arbeitsspeicher.

Neues Einsteigermodell ist das Moto G6 Play. Für rund 200 Euro bietet es dieselben Abmessungen und ähnliche Ausstattung wie das Moto G6. Allerdings ist die Displayauflösung geringer (720 zu 1440 Pixel). Statt der Doppelkamera gibt es eine 13-Megapixel-Einfachkamera und den etwas schwächeren Snapdragon-430-Prozessor. Dafür kriegen Nutzer mehr Akkuleistung und eine praktischere Platzierung des Fingerabdrucksensors auf der Rückseite.

Das könnte Sie auch interessieren

Weitere Fotostrecken des Ressorts

Lustig: Diese Details bei Emojis fallen fast niemandem auf
Emojis nutzen wir in Chats wie selbstverständlich. Es fallen uns gewisse Details der kleinen Symbole gar nicht mehr …
Lustig: Diese Details bei Emojis fallen fast niemandem auf

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.