Mobilfunk

5G-Smartphones zur IFA in fast allen Preisklassen

Mit 5G für fast 2.000 Euro: Das Samsung Galaxy Z Fold 2. Foto: Samsung/dpa-tmn
1 von 8
Mit 5G für fast 2.000 Euro: Das Samsung Galaxy Z Fold 2. Foto: Samsung/dpa-tmn
Mit größerem Außendisplay und überarbeitetem Scharnier: das Samsung Galaxy Z Fold 2. Foto: Samsung/dpa-tmn
2 von 8
Mit größerem Außendisplay und überarbeitetem Scharnier: das Samsung Galaxy Z Fold 2. Foto: Samsung/dpa-tmn
5G für 800 Euro: Das Asus ZenFone 7 Pro mit Flip-Kamera. Foto: Asus/dpa-tmn
3 von 8
5G für 800 Euro: Das Asus ZenFone 7 Pro mit Flip-Kamera. Foto: Asus/dpa-tmn
Viel reine und nahezu randlose Displayfläche beim Asus Zenfone 7. Die Flip-Kamera, die gleichzeitig Haupt- und Frontkamera ist, macht es möglich. Foto: Asus/dpa-tmn
4 von 8
Viel reine und nahezu randlose Displayfläche beim Asus Zenfone 7. Die Flip-Kamera, die gleichzeitig Haupt- und Frontkamera ist, macht es möglich. Foto: Asus/dpa-tmn
Samsung ruft für das Galaxy A42 5G mit 6,6 Zoll großem Super-AMOLED-Display 370 Euro auf. Foto: Samsung/dpa-tmn
5 von 8
Samsung ruft für das Galaxy A42 5G mit 6,6 Zoll großem Super-AMOLED-Display 370 Euro auf. Foto: Samsung/dpa-tmn
Qualcomm setzt auf Snapdragon-Prozessoren mit 5G - ab 2021 auch in der Smartphone-Einsteigerklasse. Foto: Qualcomm/dpa-tmn
6 von 8
Qualcomm setzt auf Snapdragon-Prozessoren mit 5G - ab 2021 auch in der Smartphone-Einsteigerklasse. Foto: Qualcomm/dpa-tmn
5G-Mittelklasse ab 400 Euro: das Oneplus Nord. Foto: OnePlus/dpa-tmn
7 von 8
5G-Mittelklasse ab 400 Euro: das Oneplus Nord. Foto: OnePlus/dpa-tmn
Grau-Schwarz oder ein freundliches Blau? Das Oneplus Nord ist in diesen beiden Farben erhältlich. Foto: OnePlus/dpa-tmn
8 von 8
Grau-Schwarz oder ein freundliches Blau? Das Oneplus Nord ist in diesen beiden Farben erhältlich. Foto: OnePlus/dpa-tmn

Der Netzausbau für den neuen 5G-Mobilfunkstandard steht ganz am Anfang. Eine 5G-Tarif-Vielfalt gibt es noch nicht, von günstigen Verträgen ganz zu schweigen. Anders sieht es bei 5G-Handys aus.

Berlin (dpa/tmn) - Eines der teuersten Smartphones für den neuen Mobilfunkstandard 5G ist zweifellos das Klapptelefon Galaxy Z Fold2 5G. Samsung hatte den Nachfolger des Z Fold mit überarbeitetem Scharnier und einem größeren Display auf der Außenseite bereits im Vorfeld der Technikmesse IFA (noch bis 5. September) präsentiert. Der 7,3-Zoll-Falter kostet stolze 1950 Euro.

Doch dass es auch in Oberklasse-Gefilden deutlich günstiger geht, zeigt zur IFA etwa Asus: Im 800 Euro teuren Zenfone 7 Pro arbeitet mit dem Snapdragon 865 Plus derselbe Prozessor wie im Galaxy Z Fold2. Ein nettes Feature, das Asus vom Vorgängermodell beibehalten hat, ist ein Flip-Mechanismus: Das Hauptkamera-Modul klappt hoch, wenn eine Frontkamera benötigt wird. Der Mechanismus ermöglicht zudem ein nahezu randloses, 6,67 Zoll großes 90-Hertz-AMOLED-Display, das nicht von einer Selfie-Cam unterbrochen wird.

Aber auch Samsung hat Alternativen zum teuren 5G-Foldable: Für 369 Euro haben die Südkoreaner das Mittelklasse-Modell A42 5G angekündigt, das mit den hohen möglichen Datenübertragungsraten des neuen Mobilfunknetzes klarkommt. Es steht in Konkurrenz zum kürzlich vorgestellten Oneplus Nord (ab 400 Euro) sowie zum Huawei P40 Lite 5G (390 Euro) - oder auch zu den Telefonen Motorola Moto G 5G Plus und das Xiaomi Mi 10 Lite 5G, die unter 350 Euro zu haben sind.

Xiaomi geht sogar weiter und hat nun ein 5G-Smartphone für unter 300 Euro angekündigt, das noch im September auf den Markt kommen soll. Dabei handelt es sich dem Hersteller zufolge ebenfalls um ein Telefon aus der Mi-10-Familie, in dem ein Snapdragon-Prozessor der 7er-Serie steckt.

Snapdragon-Hersteller Qualcomm hat auf der IFA aber sogar schon einen Fahrplan skizziert, wie 5G über Mittelklasse-Smartphones hinaus auch in Einsteiger-Geräten auf breiter Front Fuß fassen soll. Dazu will Qualcomm die neue Snapdragon-4er-Serie auflegen. Smartphones mit diesen Chips sollen Anfang 2021 zu haben sein.

© dpa-infocom, dpa:200903-99-419765/3

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.