Social Media

Instagram will für Jüngere sicherer werden

"Nichts für Kinder" will Instagram mit der Altersabfrage bei Neuanmeldungen signalisieren. Foto: Robert Günther/dpa-tmn
+
"Nichts für Kinder" will Instagram mit der Altersabfrage bei Neuanmeldungen signalisieren. Foto: Robert Günther/dpa-tmn

Facebook & Co sind eigentlich nichts für Kinder. Deshalb will nun auch Instagram besser kontrollieren, wer sich anmeldet - und die Nutzung des Netzwerks für jüngere Mitglieder sicherer machen.

Berlin (dpa/tmn) - Instagram fragt bei Anmeldungen ab sofort das Geburtsdatum ab. Neue Nutzer erhalten nur dann ein Profil, wenn sie mindestens 13 Jahre alt sind, wie das Foto-Netzwerk mitteilt.

Bei der Instagram-Mutter Facebook gilt das gleiche Mindestalter, das beide Plattformen allerdings nicht kontrollieren.

Eine weitere Neuerung, die helfen soll, die Instagram-Nutzung altersgerechter zu gestalten: Mann kann es künftig ablehnen, von allen Mitgliedern Direktnachrichten zu bekommen oder zu Gruppen hinzugefügt werden zu können. Stattdessen können Nutzer den Kreis derer, die diese Rechte haben, beschränken - und zwar auf jene, denen sie selbst folgen.

Das Geburtsdatum wird den Angaben zufolge nur in den Konto-Einstellungen auftauchen, aber ansonsten für niemanden sichtbar sein. Wenn jemand sein Facebook- mit seinem Instagram-Konto verknüpft, soll sein Geburtsdatum automatisch übernommen werden. Instagram will die Altersinformationen auch nutzen, um jungen Nutzern gezielt Tipps rund um Konto- und Privatsphäre-Einstellungen zu geben.

Instagram-Hilfe

Mitteilung

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.