Handy als Geldbörse

Samsung Pay unterstützt Gemeinschaftskonten

Handy als Geldbörse: Samsung Pay unterstützt Gemeinschaftskonten
+
Kontaktlos zahlen, auch wenn ein Gemeinschaftskonto zur Verrechnung hinterlegt ist: Diese Neuerung bei Samsung Pay ist besonders für Paare und Familien interessant.

Samsungs Dienst zum kontaktlosen Bezahlen mit dem Smartphone ist in Deutschland vor knapp einem Jahr gestartet. Seitdem war eine bestimmte Nutzungsart ausgeklammert. Das ändert sich jetzt.

Schwalbach/Taunus - Samsungs Smartphone-Bezahldienst Pay unterstützt ab sofort Gemeinschaftskonten. Mit der neuesten Version der Samsung-Pay-App können sich nun etwa auch Partner oder Familien mit einem gemeinsamen Girokonto registrieren und dieses mit ihren Smartphones oder Smartwatches verknüpfen, wie das Unternehmen mitteilt. Bislang war die Nutzung von Samsung Pay nur in Verbindung mit Einzelkonten möglich gewesen.

Allen, die Samsung Pay bereits mit unterschiedlichen Konten nutzen, dies aber eigentlich über ein Gemeinschaftskonto tun wollen, bietet das Unternehmen nach eigenen Angaben eine unkomplizierte Lösung: Per Chat, E-Mail oder Telefon soll der Kundenservice beim Wechsel von Einzel- auf Gemeinschaftskonten helfen.

Samsung Pay funktioniert nur auf Geräten des koreanischen Herstellers - aber nicht auf jedem. Als kompatibel nennt Samsung die meisten seiner Smartphones mit deutscher Anbieter-Softwareversion, Android ab Version 9, NFC-Nahfunkchip und biometrische Sperrmethoden, zudem seine Galaxy-Smartwatches.

Im Geschäft bezahlt man per Smartphone, indem man das entsperrte Gerät an das Bezahlterminal hält - ganz genau so, wie man es mit Kredit- oder Girokarten macht, in denen auch ein NFC-Chip für kontaktloses Bezahlen steckt. Zumindest im Inland fallen für kontaktlose Zahlungen in aller Regel keine Gebühren an. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.