Juni-Patchday

Viele Windows-Sicherheitslücken geschlossen

Fenster zu: Microsoft hat mehr als 100 Schwachstellen in Windows und anderer Software geschlossen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Fenster zu: Microsoft hat mehr als 100 Schwachstellen in Windows und anderer Software geschlossen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Jeden zweiten Dienstag im Monat ist es so weit: Microsoft veröffentlicht Sicherheitsupdates für Windows & Co. Was bringt der Juni-Patchday?

Berlin (dpa/tmn) - Microsoft hat Sicherheitsupdates für insgesamt weit mehr als 100 Schwachstellen in Windows und anderen eigenen Software-Produkten veröffentlicht. Als kritisch stuft das Unternehmen dabei rund ein Dutzend Sicherheitslücken ein, die vor allem in diversen Windows-Versionen sowie in den Browsern Internet Explorer und Edge klaffen.

Unter Windows 10 beispielsweise könnten Angreifer eine schwerwiegende Schwachstelle in der Grafik-Programmierschnittstelle ausnutzen, um den Rechner unter ihre Kontrolle zu bringen. Dazu müsste das Opfer nur eine manipulierte Webseite oder Datei öffnen.

Die meisten Windows-PCs installieren die Updates automatisch. Manuell lässt sich das Betriebssystem über die Windows-Update-Funktion in der Systemsteuerung aktualisieren. Dort wird auch angezeigt, ob das System auf dem aktuellsten Stand ist.

Am schnellsten erreicht man die Einstellungen, wenn man in Windows 10 unten links auf das Lupensymbol klickt und dann einfach "Windows Update" ins Suchfeld eingibt. Dann einfach auf das Suchergebnis "Windows-Update-Einstellungen" klicken.

Datenbank für Mircosoft-Sicherheitsupdates

Beschreibung der Schwachstelle in der Grafik-Programmierschnittstelle

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