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Keine Nachrichten mehr verpassen mit dem Messenger-Dienst von HNA.de

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Massen-Nachrichten oder Newsletter über WhatsApp gehören bald der Vergangenheit an. Wie wollen Sie von hna.de weiter benachrichtigt werden.
Massen-Nachrichten oder Newsletter über WhatsApp gehören bald der Vergangenheit an. Wie wollen Sie von hna.de weiter benachrichtigt werden. © Wolfram Kastl/dpa

Nachrichten aus Nordhessen und der Welt direkt aufs Handy. HNA.de bietet einen Newsletter auf fünf verschiedenen Messenger-Alternativen an.

Damit Sie immer auf dem Laufenden sind, bieten wir Ihnen auf fünf Kanälen unseren täglichen Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten des Tages. 

Der Messengerdienst WhatsApp lässt seit kurzem in Deutschland Newsletter und Massen-Nachrichten nicht mehr zu. Davon ist auch das sehr beliebte WhatsApp-Angebot von HNA.de betroffen - das wir deshalb einstellen mussten.

Diese Entscheidung hat die Facebook-Tochter im Sommer 2019 getroffen und damals eine Änderung ihrer AGB zum Winter angekündigt. Den WhatsApp-Newsletter der HNA gibt es deshalb seit Ende November nicht mehr.

WhatsApp-Newsletter eingestellt: Das sind jetzt Ihre neuen Messenger-Möglichkeiten 

Doch als Leserin oder Leser der HNA müssen Sie auch in Zukunft nicht auf zuverlässige Informationen auf Ihrem Smartphone verzichten. Wir hatten Sie in einer Umfrage gebeten und Ihren favorisierten Messenger-Dienst zu nennen. Ab jetzt bieten wir Ihnen diese WhatsApp-Alternativen an:

E-Mail-Newsletter und Pushnachrichten der HNA

Weiterhin können Sie, liebe Nutzer, auch auf unsere bestehenden Angebote, den E-Mail-Newsletter und die Pushnachrichten über die HNA-App zurückgreifen:

WhatsApp wird eingestellt: Wir hatten Sie, liebe Nutzer, gefragt, wie wir Sie künftig informieren sollen

Erstmeldung vom 26.10.2019 um 15.44 Uhr - Der Messengerdienst WhatsApp plant, ab dem 7. Dezember 2019 auch in Deutschland Newsletter und Massen-Nachrichten nicht mehr zuzulassen. Davon ist auch das sehr beliebte WhatsApp-Angebot von hna.de betroffen.

Diese Entscheidung hat die Facebook-Tochter im Sommer getroffen und eine Änderung ihrer AGB zum Winter angekündigt. Den WhatsApp-Newsletter wird es deshalb ab Ende November nicht mehr geben.

Der bsherige HNA-Newsletter über WhatsApp: Gerne möchten wir auch weiter unseren beliebten Newsletter versenden - doch welcher Dienst darf es sein?
Der bsherige HNA-Newsletter über WhatsApp: Gerne möchten wir auch weiter unseren beliebten Newsletter versenden - doch welcher Dienst darf es sein? © Screenshot Redaktion

WhatsApp-Newsletter eingestellt: Das sind Ihre neuen Möglichkeiten 

Doch als Leserin oder Leser müssen Sie auch in Zukunft nicht auf zuverlässige Informationen auf Ihrem Smartphone verzichten. Denn wir bieten Ihnen diese Alternativen an:

WhatsApp-Newsletter eingestellt: Machen Sie bei unserer Umfrage mit! 

Damit Sie auch in Zukunft die wichtigsten Nachrichten aus der Region und der Welt bekommen, möchten wir von Ihnen wissen, auf welchem Kanal Sie in Zukunft am liebsten informiert werden möchten - danach werden wir dann unser Angebot ausrichten.

Wie wollen Sie informiert werden? 

Wir sind offen für Ihre Vorschläge Haben Sie noch Fragen dazu? Dann kontaktieren Sie uns. Gerne können Sie uns auch Ihre Wünsche, wo Sie künftig informiert werden wollen, unten in die Kommentare posten, per E-Mail an unseren Community-Manager stefan.stukenbrok@zentralredaktion.news kommunizieren oder über unser Kontaktformular mitteilen.

Hintergrund der AGB-Änderung bei WhatsApp sind wohl auch Entwicklungen außerhalb Deutschlands. Denn in Indien und in anderen Ländern wurden etwa laut tagesschau.de die Massen-Nachrichten genutzt, um gezielt auch falsche Nachrichten zu streuen. Fake News, die über WhatsApp gestreut wurden, sollen etwa laut spiegel.de auch bei der brasilianischen Präsidentenwahl 2018 eine entscheidende Rolle gespielt haben.

Das ändert sich 2020 bei WhatsApp

WhatsApp-Nutzer müssen sich ab 2020 auf drastische Änderungen einstellen. Hunderttausende können die App nicht mehr nutzen.

Der Mutterkonzern Facebook plante eine Neuerung für den beliebten Messenger-Dienst. WhatsApp sollte Werbung enthalten. Doch die Pläne sehen mittlerweile ein bisschen anders aus.

Der Messenger hat einen neuen Meilenstein durchbrochen. WhatsApp zählt nun mehrere Milliarden Nutzer. Kann Facebook da noch mithalten?

Messenger-Apps können weit mehr als nur "chatten"

Seine Begleitung auf einem überfüllten Volksfestgelände wiederzufinden, kann schnell zur Geduldsprobe werden. Diese Funktion des WhatsApp Messengers soll hierbei Abhilfe schaffen.

Sie sind noch nicht bei WhatsApp registriert? Wollen aber nun auch Teil der WhatsApp Community werden? Mit dieser fünf Punkte Anleitung kann nichts mehr schiefgehen. 

Sprachnachrichten verschicken, Statusbilder posten und den eigenen Standort in Echtzeit teilen: WhatsApp bietet viele praktische Funktionen. Wir erklären alle wichtigen Features in einem Überblick.

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