Soziale Komponente

"Pokémon Go" erhält Tauschmodus und Trainer-Freundschaften

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Mit dem neuen Update können sich "Pokémon Go"-Spieler nicht nur gemeinsam auf die Suche nach Taschenmonstern machen, sondern auch miteinander vernetzen und Pokémon austauschen. Foto: Britta Pedersen

Als "Pokémon Go" vor zwei Jahren erschien, tummelten sich mancherorts unzählige Monsterjäger auf den Straßen. Dabei dürfte die ein oder andere Freundschaft entstanden sein. Nun können sich die Gamer auch digital miteinander vernetzen.

San Francisco (dpa/tmn) - "Pokémon Go"-Spieler können mit dem jüngsten Update des ortsbasierten Spiels digitale Freundschaften schließen und auch Pokémon austauschen. Damit wird das seit 2016 aktive Smartphone-Spiel um eine soziale Komponente erweitert.

Zum Vernetzen mit anderen Spielern gibt es nach Entwicklerangaben einen sogenannten Trainercode, der in der App eingegeben wird. Als Freunde können Trainer sich gegenseitig Gegenstände zuschieben oder Kämpfe bestehen und so gemeinsam Punkte sammeln.

Befreundete Trainer ab einer gewissen Stufe können miteinander auch Pokémon austauschen - je nach Pokémon und Distanz gibt es dafür weitere Boni. Zum Tausch ist allerdings eine Menge Sternenstaub nötig, der im Spiel erst verdient werden muss. Je höher der Freundschaftslevel zweier Trainer, desto geringer sind die Tauschkosten.

Bestimmte Pokémon lassen sich nur einmal täglich tauschen. Dazu gehören besonders seltene, legendäre oder solche, die noch nicht von einem der Trainer gefangen wurden.

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