Es kommt auf das Betriebssystem an

Änderung bei Sky Go: Manche Kunden können Dienst bald nicht mehr nutzen

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Der Pay-TV-Anbieter Sky stellt die Browser-Version seines Streaming-Dienstes Sky Go ein. Was das für Sie als Nutzer heißt, erfahren Sie hier:

Unterföhring - Für eine Gruppe der Sky Go-Nutzer ist es eine Hiobsbotschaft: Der Pay-TV-Anbieter Sky stellt die Browser-Version seines Streaming-Dienstes Sky Go ein. Konkret heißt das: Wer bisher die Seite von Sky Go über einen sogenannten Webbrowser wie zum Beispiel Safari, Google Chrome, Firefox oder den Microsoft Internet Explorer aufgesucht hat, kann das ab Dezember nicht mehr machen.

Stattdessen wirbt Sky für die Nutzung der Desktop-App. Die gab es bisher für die mobilen Geräte mit Android oder Apple-iOS-Betriebssystemen, seit Februar 2018 wird sie aber auch für alle Windows-Betriebssysteme und MacOS (MacBook und Mac-PCs) angeboten. Die App ermöglicht es, direkt mit einem Klick auf die Inhalte von Sky Go zuzugreifen, ohne im Browser die Adresse der Webseite eingeben zu müssen.

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Problem für Linux-Nutzer - und noch eine andere Gruppe

Das Problem: Während die App für Microsoft- und Apple-Nutzer angeboten wird, gibt es für andere Betriebssysteme keine Alternative zum Browser-Zugang. Durch die Abschaltung dieser Option haben sie also keine Gelegenheit mehr, auf Sky Go zuzugreifen. Konkret betrifft das zum einen vor allem die User des Betriebssystems Linux. Aber auch Fußball- oder Serienfreunde, die über den Fire-TV-Stick auf den Dienst zugreifen wollen, sitzen von Dezember an auf dem Trockenen. 

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