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SSD-Zustand mit Hersteller-Tool im Blick behalten

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SSD-Chipspeicher (oben) sind deutlich schneller, leichter und geräuschloser als die klassischen Festplatten mit Magnetscheibe (unten). Foto: Andrea Warnecke

HDD-Festplatten kommen in modernen Computern immer seltener zum Einsatz, da SSD-Laufwerke leistungsfähiger sind. Nach zahlreichen Schreib- und Löschvorgängen nutzen sich Letztere allerdings ab. Wie sich Verbraucher darauf vorbereiten können.

Hamburg (dpa/tmn) - Die Speicherbausteine in SSD-Festplatten sind nicht für unendlich viele Schreib- und Löschvorgänge ausgelegt. Nutzer sollten deshalb den "Gesundheitszustand" ihrer SSD im Blick behalten, um nicht im Extremfall von einem überraschenden Datenverlust kalt erwischt zu werden.

Sehr gut geeignet, um den Zustand permanent zu prüfen, sind die Wartungsprogramme der SSD-Hersteller, berichtet "Computerbild.de". Anders als Allround-Wartungs-Tools seien diese Programme optimal auf die SSDs des jeweiligen Herstellers abgestimmt und böten weitere Features - etwas das Freigeben von Speicherplatz oder SSD-Firmware-Updates.

Allerdings gelte auch mit installiertem Hersteller-Wartungsprogramm: Datensicherung bleibt Pflicht - idealerweise auf einer externen klassischen Festplatte mit rotierenden Magnetscheiben.

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