Start der ersten iPad-Zeitung verzögert sich

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Der ursprünglich für Mitte Januar geplante Start der ersten Zeitung nur für das iPad verzögert sich auf unbestimmte Zeit.

New York - Der ursprünglich für Mitte Januar geplante Start der ersten Zeitung nur für das iPad verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Die Hintergründe und worauf Apple-Anhänger sich einstellen müssen:

Das teilte der Medienkonzern News Corp. mit, der die Zeitung “The Daily“ entwickelt. Erst müssten News Corp. und iPad-Hersteller Apple noch technische Details geklärt werden, hieß es. Wie aus informierten Kreise verlautete, wird sich der Start nur um Wochen, aber nicht um Monate verzögern. An Testversionen von “The Daily“ wird schon gearbeitet.

Apple-Faszination "iPad"

Apple will mit einem neuartigen Tablet- Computer an den Erfolg des iPhone und der zahlreichen Anwendungen für das Apple-Handy anknüpfen. © AP
“Wir nennen es iPad“, sagte Konzernchef Steve Jobs am Mittwoch bei der Vorstellung des mit Spannung erwarteten Geräts in San Francisco. © AP
Das iPad wird in den USA ab 499 Dollar angeboten. Die teuerste Variante mit UMTS-Modem und 64 Gigabyte Hauptspeicher soll 829 Dollar kosten. © AP
 Die ersten Geräte mit drahtlosem Internet (WiFi) sollen in zwei Monaten verfügbar sein, die UMTS-Variante soll in 90 Tagen auf den Markt kommen. © AP
Für das iPad erweitert Apple seinen Onlineladen iTunes um eine Buchabteilung “iBooks“, in der Titel der Großverlage Penguin, HarperCollins, Simon & Schuster, Macmillan sowie Hachette angeboten werden. Apple tritt damit gegen E-Book-Anbieter wie Amazon (“Kindle“) oder Sony an. © AP
Wie das iPhone kann das iPad aus dem iTunes Store von Apple außerdem mit Videos, Musik und kleinen Programmen (“Apps“) bestückt werden. © AP
Für das iPhone sind nach den Worten von Jobs inzwischen über 140 000 Anwendungen verfügbar. Die iPhone-Apps sollen alle auch auf dem iPad laufen. © AP
Das iPad wird wie das iPhone mit Fingergesten auf einem berührungssensitiven Bildschirm gesteuert. Im Gegensatz zu ultraleichten Laptops verfügt der Tafel-Computer nicht über eine Hardware-Tastatur. © AP
Texte werden wie beim Apple-Handy iPhone über virtuelle Tasten auf dem Display eingegeben. © AP
Passend zum iPad wird Apple eine Variante des Office-Pakets “iWork“ auf den Markt bringen, das aus einer Textverarbeitung, Tabellenkalkulation sowie einem Präsentationsprogramm besteht. © AP
Die drei iWorks-Anwendungen werden für jeweils zehn Dollar im iTunes-Store verkauft. Alle iPad-Modelle werden mit einer drahtlosen Internet-Verbindung (WiFi) angeboten, einige Modelle auch mit einem Mobilfunkmodem (UMTS). © AP
Wie beim iPhone werden die UMTS-Modelle des iPad zusammen mit dem Provider AT&T vertrieben. © dpa
Im Gegensatz zum iPhone sperren Apple und AT&T aber andere Provider nicht aus, sondern bieten das Gerät ohne “Netlock“ an. © dpa
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
Ipad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
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Die neue Apple-Sensation iPad © ap
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap
iPad
Die neue Apple-Sensation iPad © ap

News Corp. hat schon etliche Büros in den USA so ausgestattet, dass sie Material für die neue Publikation liefern können. Seit dem Start des iPads im vergangenen Jahr hat sich das Gerät angesichts weiter schwindender Print-Auflagen und -Erträge zu einer Art Hoffnungsträger für die Medienindustrie entwickelt. An der offiziellen Präsentation von “The Daily“ wollten News-Corp.-Chef Rupert Murdoch und Apple-Chef Steve Jobs teilnehmen, hieß es.

dapd

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