Neues aus der Technikwelt

Virtuelle Realität auf Gaming-Laptops

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Pink auf metallgrauem Gehäuse: Der Dell Alienware 13 wird laut Hersteller einheitlich mit Glasfaserleitungen beleuchtet. Foto: Dell

Zwei neue Gaming-Laptops kommen auf den Markt, die sich für Virtual-Reality-Anwendungen eignen. Außerdem sorgt ein Multiroom-Lautsprecher für vielfältigen Musikgenuss.

Neues Alienware-Notebook von Dell

Dell fügt seiner Alienware-Reihe einen neuen Gaming-Laptop hinzu: Der Alienware 13 mit 13 Zoll großem HD-Bildschirm (1366 mal 768 Pixel) hat Nvidias Grafikkarte Geforce GTX 1060 mit 8 Gigabyte (GB) Videospeicher an Bord. Sie eignet sich für Virtual-Reality-Anwendungen. Im Inneren der Basisversion für rund 1480 Euro stecken außerdem ein Vierkernprozessor aus Intels Core-i5-Reihe, 180 GB SSD-Speicher und 8 GB Arbeitsspeicher. Für den Anschluss von Virtual-Reality-Brillen ist allerdings erst das etwas leistungsfähigere Modell für rund 1600 Euro ausgelegt. Gegen Aufpreis gibt es bis zu 32 GB Arbeitsspeicher, einen höher getakteten Prozessor oder ein OLED-Display mit höherer Auflösung (2560 mal 1440 Pixel).

VR-Gaming-Laptop für Unterwegs-Spieler von Aorus

Tragbarer Spielcomputer für Gamer mit großem Budget: Das Spielernotebook Aorus X7 DT v6 hat einen auf maximal vier Gigahertz taktbaren Intel i7-Prozessor der sechsten Generation und als Grafikkarte eine Nividia Gefore GTX 1080 GDDR5X (8 Gigabyte) mit G-SYNC an Bord. Damit können VR-Brillen wie Oculus Rift oder HTC Vive bespielt werden. Das 17,3 Zoll große QHD-Display (2560 mal 1440 Pixel) läuft mit einer Bildrate von 120 Hertz und soll auch schnelle Spielszenen flüssig wiedergeben. Ganz günstig ist das tragbare Kraftpaket nicht: Käufer müssen rund 3500 Euro einplanen. Verkaufsstart ist Ende November.

Anschlussfreudiger Multiroom-Lautsprecher von August

Der Multiroom-Lautsprecher WS150 des britischen Technikherstellers August setzt auf Ausdauer: Die zwei Akkus der 430 Gramm schweren Box sollen für rund 22 Stunden Musikhören ausreichen. Allerdings nur, wenn die Klangquelle per Klinkenkabel anschlossen wird. Kommt die Musik über WLAN an, sind es 12 Stunden. Weitere Klangquellen können per Bluetooth angeschlossen werden. Bis zu vier Lautsprecher der WS-Serie lassen sich per WLAN zusammenschalten und per Smartphone-App konfigurieren. Streamingdiensten wie Spotify oder Tidal lassen sich über die App ebenso abspielen wie lokal gespeicherte Musik. Der WS150 kostet rund 90 Euro.

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