Touristische Anziehungspunkte

Von Burgen und Schlössern: die Ebidat-Datenbank im Netz

+
In der Ebidat-Datenbank des Europäischen Burgeninstituts gibt es Informationen zu etlichen Burgen in Deutschland und Europa - zum Beispiel hier über die Wasserburg Haus Kemnade in Hattingen bei Bochum. Foto: Ebidat.de

Schlösser und Burgen in Deutschland gelten als touristische Attraktionen. Eine Datenbank im Netz versorgt Interessierte mit zahlreichen Bildern, Grafiken und Zeichnungen. Auch Sehenswürdigkeiten im Ausland sind hier aufgeführt.

Berlin (dpa/tmn) - Tausende Burgen zeugen von der bewegten und über viele Jahrhunderte sehr kleinstaatlerischen Geschichte Deutschlands. Viele der Bauwerke sind über die Jahre verschwunden, andere sind als Ruinen erhalten oder wurden aufwendig restauriert.

Gut erhaltene Burgen sind heute touristische Anziehungspunkte. Das Europäische Burgeninstitut sammelt in seiner Datenbank Ebidat ihre Geschichten. Mit Bildern, Grafiken und Zeichnungen werden auf der Webseite zahlreiche Schlösser und Burgen in Deutschland sowie in Dänemark, Finnland, den Niederlanden, Österreich, der Slowakei, Tschechien und Ungarn vorgestellt.

Auch Lettland mit seinen Ordensburgen ist vertreten. Die Bauwerke, ihre Bauentwicklung und auch die Geschichte ihrer Bewohner werden erzählt. Bei vielen Datenbankeinträgen gibt es auch weiterführende Informationen wie Quellenbelege, Literaturhinweise, Besichtigungszeiten und Tipps für die Anreise.

Burgendatenbank Ebidat

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.