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Was der Defender nicht prüfen soll

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Nicht immer liegt der Windows Defender richtig. Der Nutzer kann aber ganz einfach nachhelfen. Foto: dpa-infocom

Der Windows-Defender sorgt für mehr Sicherheit auf dem Windows-Rechner. Um Fehlwarnungen zu vermeiden, lassen sich einzelne Dateien von der Überprüfung ausschließen.

Meerbusch (dpa-infocom) - Der Windows Defender sorgt im laufenden Betrieb sorgt für die Sicherheit des Systems. Das zum Lieferumfang von Windows gehörende Systemprogramm überprüft automatisch alle Dateien, Ordner und Prozesse, auf die zugegriffen wird.

Es kommt allerdings vor, dass der Windows Defender Dateien als gefährlich einstuft, die es nicht sein können. Wird eine Datei als schädlich erkannt, obwohl sie definitiv ungefährlich ist, kann sie manuell freigeschaltet werden. Dazu bei einem Windows-Konto mit Admin-Rechten anmelden. Danach im Start-Menü auf das Zahnrad-Symbol namens "Einstellungen" klicken und zum Bereich "Update und Sicherheit" wechseln.

Hier links den Eintrag "Windows Defender" aufrufen und auf der rechten Seite nach unten scrollen bis zur Überschrift "Ausschlüsse". Darunter den Link "Ausschluss hinzufügen" anklicken. Danach lassen sich entweder einzelne Dateien oder Ordner von dem Scan ausschließen. Sollen stattdessen alle Dateien eines bestimmten Typs oder gezielt einzelne Programme freigeschaltet werden, finden sich diese Optionen weiter unten auf derselben Seite.

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