Kochen und backen

Weihnachtliche Rezept-Tipps der Online-Redaktion

Der Duft von Plätzchen und Braten gehört an Weihnachten einfach dazu. Die Online-Redaktion der HNA hat ihre Lieblingsleckereien zum Fest für Sie gesammelt.

Die Rezepte gehen von süß bis deftig. Wir wünschen gutes Gelingen und guten Appetit. Alle Gerichte gibt es hier auch als Rezeptbuch im PDF-Format zum Abspeichern.

*** Tipp von Sebastian Lammel (30) ***

Zur Winterzeit gehören auch leckere, heiße Getränke. Weil viele Glühweine oft sehr süß sind, kann man auch ganz einfach einen leckeren weißen Glühwein selbst machen.

Zutaten (für vier Personen, ein Liter)

750 ml Weißwein

4 Zimtstangen

1 Orange in Scheiben

1 Zitrone in Scheiben (kann man auch weglassen)

200 ml Orangensaft

Lebkuchengewürz oder Glühweingewürz (letzteres gibt es schon als Teebeutel zu kaufen)

Agavendicksaft, Ahornsirup oder Zucker

Zubereitung

Den Weißwein zusammen mit den Zimtsangen, Orangen- und Zitronenscheiben und dem Lebkuchengewürz/Glühweingewürz (am besten in einem Teebeutel oder Tee-Ei) in einen großen Topf geben und einmal gut erhitzen - aber nicht kochen lassen. Dann mindestens fünf Minuten ziehen lassen.

Orangen- und Zitronenscheiben, Gewürz und Zimtstangen aus dem Topf nehmen. Wer mag, kann sie aber auch länger im Topf lassen, dann wird das Aroma noch etwas intensiver.

Nun den Agavendicksaft/Ahornsirup/Zucker in gewünschter Menge zugeben und abschmecken. Dann den Orangensaft zugeben, alles nochmal erwärmen und in Tassen füllen. Wer mag, kann noch eine Prise Zimt auf den weißen Glühwein geben.

Wer den Punsch lieber alkoholfrei mag, kann statt Weißwein auch weißen Traubensaft nehmen.

*** Tipp von Sina Beutner (30) ***

Da ich als Vegetarierin an Weihnachten trotzdem die klassischen Weihnachtssachen essen möchte, finde ich dieses Rezept ganz toll: Kloß mit Soß' - vegetarisch.

Zutaten (für vier Personen)

2 kleine Zwiebeln

3 Karotten

4 große Champignons

1 TL Senf

2 EL Balsamico

4 EL Rotwein

1 Lorbeerblatt

1 Stiel Rosmarin Salz und Pfeffer

750 ml Wasser Olivenöl evtl. Sahne Kartoffelklöße (selbstgemacht oder gekauft)

Zubereitung

Zwiebeln, Karotten und Champignons klein schneiden. Eine Pfanne (am besten keine beschichtete) heiß werden lassen und das Gemüse in Olivenöl scharf anbraten, bis es richtig Farbe bekommt. Kurz bevor das Gemüse anbrennt, den Senf dazugeben und mit Rotwein und Balsamico ablöschen. Die Flüssigkeit reduzieren lassen und das Wasser hinzugeben. Lorbeerblatt und Rosmarin sowie Salz und Pfeffer dazugeben. Die Soße ca. eine Stunde bei geringer Hitze köcheln und reduzieren lassen. Zum Schluss die Soße passieren. Die Klöße mit der Soße servieren. Man kann die Soße auch noch mit einem Schuss Sahne verfeinern.

*** Tipp von Jens Nähler (42) ***

Mein Tipp für Veganer: Vegane Entenbrust (gibt's nur zu Weihnachten) in Pfifferlingsoße mit Knödeln und Apfelrotkohl, dazu ein gepflegtes kühles Bier und einen rauchigen Single-Malt-Whisky als Nachtisch vor der Bescherung. 

Zutaten (für zwei Personen)

1 Glas vegane Entenbrustfilets (z. B. von Vantastic Foods)

Kokosöl

250g Pfifferlinge

4 Lauchzwiebeln

4 Knoblauchzehen

Olivenöl

250 ml Gemüsebrühe

5 EL veganen Rotwein

1 guter Schuss Cognac (optional)

5 Tropfen Tabasco

2 Lorbeerblätter

1 TL Sojasoße

Thymian

Rosmarin

Salz

Pfeffer

Zubereitung

Für die Soße müssen die Pfifferlinge zunächst geputzt werden (nicht waschen). Dann die Lauchzwiebeln in Ringe schneiden und den Knoblauch fein hacken. Beides in Kokosöl etwas anschwitzen, im Anschluss die Pfifferlinge hinzufügen. Das Ganze mit dem Wein (und ggf. auch dem Cognac) ablöschen und die Gemüsebrühe dazugießen. Lorbeerblätter hinzufügen sowie alle restlichen Zutaten (Tabasco, Sojasoße, Gewürze).

Mit etwas Kartoffelstärke die Soße andicken. Kräftig abschmecken und auf niedriger Flamme köcheln lassen. Die Klöße (nach Verpackungsanweisung) und den Apfelrotkohl ansetzen.

Währenddessen die Entenbrustfilets von beiden Seiten rautenförmig einritzen, Salzen, pfeffern und mit Thymian einreiben. Kokosöl in einer Pfanne auf großer Flamme erhitzen. Die Filets von beiden Seiten jeweils ca. 2 Minuten scharf anbraten. Dann die Hitze radikal reduzieren und die Filets weiter braten, dabei gelegentlich umdrehen. Etwas Olivenöl hinzugeben.

Wenn die Klöße gar sind, die Filets in die Soße geben und darin ziehen lassen, bis alles fertig ist. Den Bratenfond ebenfalls unterrühren. Dann die Lorbeerblätter entfernen und servieren.

*** Tipp von Marie Klement (31) ***

Ein Nachtisch bzw. Snack zum Kaffeetrinken, den man gut und schnell vorbereiten kann, sind Rosinenschnecken.

Zutaten:

3 Päckchen Blätterteig

1 Becher Quark

1 Eigelb

1 Päckchen Puddingpulver (Vanille-Geschmack)

Zucker

1 Päckchen geriebene Mandeln

1 Päckchen gehackte Mandeln

Rosinen

Zubereitung

Blätterteig mit Masse aus Quark, Eigelb , Zucker und Puddingpulver bestreichen. Danach die Mandeln und Rosinen auf dem Teig verteilen. Danach kommen die Rosinenschnecken bei 175°C für 20-25 Minuten in den Ofen. Fertig sind sie, wenn sie goldbraun sind.

*** Tipp von Philipp David Pries (34) ***

Als Vorspeise und als Hauptspeise sehr gut geeignet und bei meinen Gästen immer sehr beliebt: Brokkoli-Käse-Cremesuppe. Und noch ein Vorteil: Man kann ohne Probleme etwas mehr zubereiten, weil die Suppe am nächsten Tag sogar noch etwas besser schmeckt.

Zutaten (4 Personen)

1 Brokkoli-Kopf (400-500 Gramm)

160 Gramm geriebener Käse (kräftiger Geschmack wie Greyerzer / Bergkäse)

600 ml Gemüsebrühe

1 große Zwiebel

2 EL Butter

1 EL Mehl

1/4 Liter Milch

5 EL Haselnüsse

Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Paprikapulver

Zubereitung

Brokkoli waschen, dann putzen und in kleine Röschen zerteilen, den Stiel in kleine Stücke schneiden. Gemüsebrühe zum Kochen bringen, dann den Brokkoli etwa acht Minuten lang gar kochen. Abgießen und die Brühe auffangen.  Zwiebel schälen, per Hand oder Maschine klein würfeln, Butter in einem großen Suppentopf auslassen und die Zwiebel darin dann bei mittlerer Hitze einige Minuten andünsten. Mehl darüberstäuben und wieder einige Minuten anschwitzen. Brühe dazugeben und mit einem Schneebesen unterrühren, Milch dazu, dann mit Salz und Pfeffer würzen. Dann alles mindestens zehn Minuten köcheln lassen.

Wenn gewünscht: Butter in einer Pfanne zerlassen, dann die Haselnussblätter goldbraun rösten und wieder aus der Pfanne nehmen.

Nun den Käse reiben und in die Suppe geben, dann umrühren, bis der Käse geschmolzen ist. Den Brokkoli bis auf ein paar Röschen zu späteren Dekozwecken hinzugeben und alles heiß werden lassen. Mit den Gewürzen abschmecken - so kräftig, wie man es möchte. Mit dem Stabmixer kann man anschließend alles zerkleinern - mir persönlich gefällt es am besten, wenn die Suppe hinterher nicht völlig flüssig ist. Anschließend die Suppe auf die Teller geben und mit den Röschen und den Haselnussblättern dekorieren. Dazu passen etwa Kräuter-Baguette oder frisches Brot.

*** Tipp von Leona Nieswandt (25) ***

Plätzchen gehören einfach zu Weihnachten. Deshalb sind mein Tipp Kokos-Haselnuss-Kekse. Die sind mit etwa 20 Minuten Arbeitszeit schnell gemacht.

Zutaten

50 Gramm gemahlene Haselnüsse

150 Gramm Kokosflocken

100 Gramm Zucker

200 Gramm Mehl

200 Gramm Butter oder Magarine

200 Gramm Schmand

1 Ei

Halbe Packung Backpulver

Zubereitung

Alle Zutaten mit dem Rührgerät vermischen. Die Reihenfolge ist dabei vollkommen egal. Kleine Häufchen portionieren. Am einfachsten geht das, wenn man einen Teelöffel nimmt. Dann werden die Plätzchen nicht zu groß. Die Häufchen auf ein gefettetes Backblech legen und flach andrücken. Dann bei 200 °C ungefähr 15 Minuten backen. Fertig sind die Kekse, wenn sie goldbraun sind.

*** Tipp von Wilhelm Ditzel (60) ***

Bei uns zuhause nannte man sie "Spitzbuben" und so nenne ich diese mit Marmelade gefüllte Plätzchen noch heute.

Zutaten

420 Gramm Mehl

210 Gramm feiner Zucker

250 Gramm Butter

2 kleine Eier

125 Gramm Haselnüsse, gemahlen

Puderzucker zum Bestäuben und Marmelade, je nach persönlichem Geschmack, für die Füllung

Zubereitung

1. Für den Mürbeteig das Mehl mit den gemahlenen Haselnüssen und dem Zucker mischen. Die Butter in Flöckchen darauf geben und die Eier zufügen. Alle Zutaten zu einem Mürbteig verkneten. Den Teig in Folie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen.

2. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und am besten runde Plätzchen ausstechen. In die Hälfe der Plätzchen mit dem Apfelausstecher Löcher ausstechen. Die Plätzchen auf das vorbereitete Backblech legen.

3. Den Backofen auf 200 °C vorheizen und Spitzbuben 10-15 Minuten hell backen

4. Nach dem Erkalten die nicht ausgestochenen Plätzchen mit Marmelade bestreichen und die ausgestochenen darauf "kleben".

5. Mit Puderzucker bestäuben und dann einen Tag warten, bis die Marmelade so ein wenig in die Plätzchen "eingezogen" ist.

*** Tipp von Dorothea Backovic (34) ***

Für alle, die (so wie ich) echt schlecht kochen, gibt es Marzipankartoffeln. Für die braucht es nicht viele Zutaten, sie sind schnell gemacht und schmecken lecker. Und das Beste: Nichts kann im Ofen anbrennen.

Zutaten

200 Gramm Marzipan (Rohmasse)

150 Gramm Puderzucker

2 EL Kakaopulver

Zubereitung

Marzipan und Puderzucker gut miteinander verkneten (dauert nur fünf Minuten, versprochen), dann kleine Bälle daraus formen. Die Bälle in Kakaopulver wälzen - fertig!

*** Tipp von Eugen Maier (30) ***

Für alle, die es richtig festlich mögen, wird an Weihnachten die klassische Weihnachts-Ente serviert. Das Rezept dazu ist auch für Nicht-Kochprofis geeignet.

Zutaten (für 4 Personen)

1 Ente, küchenfertige (ca. 2 kg)

3 Karotten

1 Zwiebeln

1 EL Honig

1 EL Senf

1 EL Crème fraîche

3 EL Orangenlikör

Kümmel

Salz

Pfeffer

Zubereitung

Am einfachsten ist es, wenn man eine bereits verzehrfertige Ente im Supermarkt kauft. Dann kann man sich das entfernen des Fettes und der Innereien sparen. Die Ente gut säubern, waschen und trocken tupfen. Dann innen und außen mit ordentlich Salz, Pfeffer und dem Kümmel einreiben.

Flügel und Keulen fest an den Körper drücken und festbinden. Am einfachsten ist es, wenn man zu zweit kocht und einer die Ente zusammenhält und der andere alles festbindet. Die Ente mit dem Rücken nach oben in den Bräter legen, die in Stücke geschnittenen Karotten und Zwiebeln dazupacken. Das Ganze mit 125 ml Wasser in den Backofen schieben. Wichtig dabei ist, dass der Ofen kalt ist. Erst dann die Temperatur auf 250 Grad schalten und die Ente 40 Minuten braten.

Anschließend die Ente wenden und die Temperatur auf 175 Grad herunterschalten. So muss sie noch für weitere 90 Minuten im Ofen bleiben. Ab und zu ein bisschen heißes Wasser nachgießen. Während der letzten Minuten, die die Ente im Ofen hat, Honig im Wasserbad erwärmen und mit dem Senf verrühren. Mit der Mischung wird anschließend das Fleisch bestrichen. Danach muss die Ente dann nur nochmal für etwa 15 Minuten bei 200 Grad braten. So wird sie dann auch garantiert knusprig.

*** Tipp von Jessica Berger (30) ***

Eine tolle Nachspeise, die man super vorbereiten kann, ist ein weihnachtliches Tiramisu (ohne Ei). Das schmeckt nicht nur als Nachspeise, sondern ist auch statt Plätzchen oder Stollen sehr lecker.

Zutaten

250 Gramm Mascarpone (wer das nicht mag, kann auch die doppelte Menge Quark nehmen)

250 Gramm Quark

50 Gramm Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

200 Gramm Spekulatius

400 Gramm Beeren gemischt (tiefgekühlt)

nach Bedarf Puderzucker und Zimt

Zubereitung

Mascarpone, Quark, Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel verrühren. Die Hälfte der Creme in eine größere Schüssel geben. Darauf kommen die Spekulatius-Kekse, die man am besten vorher etwas zerbröckelt. Dann die Beeren darauf geben (müssen nicht unbedingt vorher aufgetaut werden). Danach den Rest der Creme auf den Beeren verteilen und das Dessert mindestens drei Stunden kühl stellen, damit die Kekse weich werden. Vor dem Servieren mit Puderzucker und Zimt bestreuen.

Statt in einer Schüssel kann man das weihnachtliche Tiramisu auch in kleine Schüsseln oder Gläser schichten. Wer Beeren nicht mag, kann das Rezept auch mit Pfirsichen oder Aprikosen aus der Dose zubereiten.

*** Tipp von Andreas Berger (37) ***

Eines meiner Lieblingsrezepte zu Weihnachten sind selbstgemachte Schoko-Crossies. Die kann man ganz schnell selbst herstellen. Das Rezept kann man auch mit übrig gebliebenen Schoko-Nikoläusen machen. ☺

Zutaten

600 Gramm Schokolade

400 Gramm Cornflakes (ungezuckert)

Zubereitung

Die Schokolade zerbrechen und in einem mikrowellenfesten Behältnis in der Mikrowelle schmelzen. Am besten immer wieder zwischendurch Mikrowelle stoppen und Schokolade umrühren - solange, bis sie flüssig ist.

Man kann die Schokolade auch in einem Wasserbad zum Schmelzen bringen. Dann direkt die Cornflakes in die flüssige Schokolade geben und unterrühren.

Danach mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf Backpapier oder Butterbrotpapier legen, trocknen lassen und genießen.

Statt dunkler Schokolade kann man auch weiße Schokolade nehmen. Wer möchte, kann auch noch ein paar Mandelsplitter untermischen.

*** Tipp von Verena Koch (28) ***

Bratäpfel sind in der kalten Jahreszeit einfach ein Muss. Sie sind ein leckerer Nachtisch, schmecken aber auch Zwischendurch. Zum besonders winterlichen Erlebnis wird der Bratapfel, wenn er bei Schnee auf dem Grill zubereitet wird.

Zutaten (für vier Portionen)

4 Äpfel

1 Packung Vanillepudding

20 Gramm gehackte Nüsse

20 Gramm Marzipan Rohmasse

80 Gramm Esskastanien

20 Gramm Butter

Zubereitung

De Äpfel waschen, die Oberseite abtrennen und das Kerngehäuse herausschneiden. An der Unterseite des Apfels etwas abschneiden, damit er später beim Füllen nicht umfällt. Die Maroni und die Nüsse in kleine Stücke hacken. Den Vanillepudding wie auf der Verpackung beschrieben zubereiten. Die Äpfel in eine Pfanne mit Deckel oder ein anderes feuerfestes Gefäß stellen und mit der Masse füllen. Anschließend die gefüllten Äpfel mit Marzipan- und Butterflöckchen bestreuen. Anschließend  kommt das Ganze für etwas 20 Minuten auf den Grill. Im Ofen gelingt der Bratapfel bei 200 Grad und einer Backzeit von ebenfalls 20 Minuten.

*** Tipp von Benedikt Dittrich (26) ***

Ein leckeres Rezept für Weihnachten und die Adventszeit sind Pangani. Das sind leckere, italienische Kekse. Die sind allerdings nichts für Ungeduldige, weil sie vor dem Verzehr 12 Stunden ruhen müssen.

Zutaten

300 Gramm Butter

350 Gramm brauner Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 TL Zimt

1 Messerspitze Kardamom

1 Ei

5 EL Milch

750 Gramm Mehl

350 Gramm Kuvertüre

Zubereitung

Die Butter mit Zucker, Vanillinzucker, Zimt und Kardamom schaumig schlagen. Das Ei darüber schlagen und das Mehl dazugeben. Nach und nach mit der Milch zu einem festen Teig verkneten. Den Teig zu Rollen mit einem Durchmesser von 3 cm formen. Die Rollen auf einen Teller legen und über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag Stücke von dem Teig abschneiden und bei 190°C 12-15 Minuten hellgelb backen.

Rubriklistenbild: © dpa

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