Instant-Messenger 

WhatsApp ist kostenlos: Diese zwei Ausnahmen gibt es

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WhatsApp ist seit mehreren Jahren kostenlos.

WhatsApp ist kostenlos. Das wird sich in der Zukunft wohl auch nicht ändern. 

  • WhatsApp kostete 2009 noch 89 Cent im Jahr.
  • Seit sieben Jahren ist die App kostenlos.
  • Das Datenlimit sollte nicht überschritten werden.

Die Wenigsten werden sich noch erinnern, aber als WhatsApp 2009 an den Start ging, war der Instant-Messenger im Gegensatz zu heute noch nicht kostenlos. Anfangs musste man für die Nutzung von WhatsApp noch eine geringe Gebühr bezahlen. Jährlich waren für ein Abo 89 Cent fällig. Konsequent eingefordert wurde die Gebühr aber eigentlich nie. WhatsApp verlängerte die Frist immer wieder, ohne das man zahlen musste. 

Seit 2013 ist WhatsApp für seine Nutzer komplett kostenlos. Auch das ist sicherlich ein Grund für die Beliebtheit und den weltweiten Siegeszug des Messengers. WhatsApp verwendet die Internetverbindung des Telefons oder falls verfügbar Wlan, um Nachrichten zu senden und zu empfangen. Im Gegensatz zu einer SMS muss der Anwender nicht für jede Nachricht bezahlen. Das gilt sowohl für Privatnutzer wie auch für Firmenkunden.

Das ändert sich im Jahr 2020 bei WhatsApp

Solange man sein Datenlimit nicht überschreitet oder mit einem kostenlosen Wlan verbunden ist, sollten Mobilfunkanbieter dem Nutzer keine Kosten für die über WhatsApp verschickten Texte, Bilder, Sprachnachrichten und Videos berechnen. Auch bei der 2015 eingeführten Möglichkeit, mit der App zu telefonieren, entstehen keine Kosten. 

Es gibt zwei Ausnahmen: Wenn WhatsApp-Nutzer jemanden per SMS zu dem Messenger einladen, wird die normale Mobilfunkgebühr fällig, erklärt der Anbieter auf seiner Homepage und merkt außerdem an, dass auch beim Roaming - wenn man sich beispielsweise mit seinem Smartphone im Urlaub in dem Mobilfunknetz eines anderen Anbieters befindet - zusätzliche Kosten entstehen könnten.

Bleibt WhatsApp kostenlos?

Das erfolgreiche Grundkonzept der kostenlosen Nutzung wird wohl auch in Zukunft Bestand haben. Bislang hat sich Facebook jedenfalls noch nicht gegenteilig geäußert. Auch Pläne, WhatsApp über Werbung zu finanzieren, sind von dem Mutterkonzern nach Medienangaben zunächst zu den Akten gelegt worden.  

WhatsApp: Emojis sagen manchmal mehr als viele Worte

Sprachnachrichten verschicken, Statusbilder posten und den eigenen Standort in Echtzeit teilen: WhatsApp biete viele praktische Funktionen. Wir erklären alle wichtigen Features in einem Überblick.

Mit WhatsApp können nicht nur kurze Textnachrichten verschickt werden. Der Messenger-Dienst bietet eine Vielzahl von verschiedenen Emojis an. Vom Smiley mit Partyhut über meditierende Yogis bis hin zur Regenwolke: Bei WhatsApp gibt es fast für jede Alltagssituation einen passenden Emoji. 

Neue Emojis für WhatsApp: Bald gibt es Smileys für Menstruation und Prothesen. Bei WhatsApp gibt es kaum einen Chat ohne Emojis. Die kleinen Bildchen sind bei vielen Nutzern sehr beliebt. Bei WhatsApp entscheiden die Sender und Empfänger über die Bedeutung der Emojis.

Video: WhatsApp - Zu dieser Alternative rät Edward Snowden

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