Mobile World Congress

Wiko mit Premium-Smartphones und drahtlosen Kopfhörern

+
Die gerade mal 5 Gramm leichten WiSHAKE True Wireless Kopfhörer sollen den Apple Airpods Konkurrenz machen. Foto: Wiko/dpa-tmn

Für die kleineren Smartphone-Hersteller ist der Mobile World Congress die große Bühne. Die französische Firma Wiko reist mit einigen Produkten an, mit denen sie gleich mehreren Konzernen Konkurrenz machen will.

Barcelona (dpa/tmn) - Eine ganze Palette mit neuen Produkten hat der französische Technologiehersteller auf dem Mobile World Congress (27. Februar bis 2. März) in Barcelona vorgestellt. Zu den wichtigsten Produkten gehören das Premium-Smartphone Wim und dessen Schwestermodell Wim Lite.

Beim Wim folgt Wiko dem Trend zu zwei Kameralinsen auf der Rückseite: Die Dual-Kamera mit 13 Megapixeln soll auch bei schwierigen Lichtverhältnissen Fotos mit hoher Farbtreue schießen. Das Smartphone kommt außerdem mit einem 3200 Milliamperstunden (mAh) großen Akku, 32 oder 64 Gigabyte (GB) Speicherplatz, einem Steckplatz für eine bis zu 128 GB große SD-Karte, 4 GB Arbeitsspeicher und einem 5,5 Zoll großen Full-HD-Display (1920 mal 1080 Bildpunkte). Im Home-Button ist außerdem ein Fingerabdruck-Scanner verbaut.

Das mit 5 Zoll Bildschirmdiagonale etwas kleinere Wim Lite besitzt an der Rückseite lediglich eine einfache Kamera mit 13 Megapixeln. Abstriche gibt es hier auch bei Arbeitsspeicher (3 GB), Akkugröße (3000 mAh) und Speicherplatz (16 GB). Beide Smartphones laufen mit Android 7.0 Nougat und sollen in den kommenden Wochen in mehreren Farben auf den Markt kommen. Zu den Preisen ist noch nichts bekannt.

Die in der Mittelklasse angesiedelte U-Serie ergänzt Wiko mit den neuen Modellen Upulse (5,5 Zoll Bildschirmdiagonale) und Upulse Lite (5,2 Zoll). Beide Smartphones sollen unter anderem bessere Multimedia-Eigenschaften haben. Erscheinungstermin und Preise verriet der Hersteller noch nicht.

Dem Vorbild Apple Airpod nachempfunden sind die kabellosen Kopfhörer WiSHAKE True Wireless. Die nur jeweils etwa 5 Gramm schweren Ohrstöpsel erscheinen in einer Box, in der sie auch ihren Akku laden. Sie werden über Bluetooth 4.0 verbunden und haben nach Angaben des Herstellers eine Wiedergabedauer von rund zweieinhalb Stunden. Über Preis und Erscheinungsdatum machte Wiko keine Angaben.

In Konkurrenz mit FitBit tritt Wiko mit zwei neuen Smartbands. Das display-lose WiMATE Lite informiert via LED über Benachrichtigungen auf dem Smartphone und analysiert die Schrittzahl und den Schlaf des Nutzers. Mit einem Display, GPS und einem optischen Herzfrequenzmesser ausgestattet ist WiMATE Prime, das man mit einem eingebauten Speicher von 4 GB auch als eigenständigen Musikplayer nutzen kann. Preise und Erscheinungsdatum sind noch unbekannt.

Datenblatt Wim (pdf)

Datenblatt Wim Lite (pdf)

Datenblatt Upulse (pdf)

Datenblatt Upulse Lite (pdf)

Datenblatt WiSHAKE True Wireless (pdf)

Datenblatt WiMATE Prime (pdf)

Datenblatt WiMATE Lite (pdf)

Mobile World Congress

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.