Windows 7: Offenbar Probleme mit der 64-bit-Version 

Am 22. Oktober fällt der Startschuss für Windows 7. 

München - Am 22. Oktober fällt der Startschuss für Windows 7. Doch nach einem Medienbericht müssen sich Anwender des neuen Microsoft-Betriebssystem auf einige Stolpersteine einstellen. 

Das meldet das Portal der ders tandard.at und beruft sich auf eWeek. Offenbar soll es Probleme mit der 64-bit-Version geben. Der Artikel veranschaulicht die Stolpersteine, die ein Wechsel zum Microsoft Betriebssystem mit sich bringt - vor allem in Punkto Hardware oder Software von Drittanbietern.

Ein Autor der eWeek-Autor berichtet, er habe alle möglichen Sicherungs- und Sicherheitsmechanismen eingeplant, um einen Umstieg auf die 64-bit-Version gut zu meistern. Doch es habe sich gezeigt, dass 64-bit noch nicht gänzlich ein unterstützter Standard ist.

Einer der Hauptgründe für seinen Wechsel sei das Ziel gewesen, auf einen Lenovo-Laptop die 4 GB RAM ausnutzen zu können, schreibt derStandard.at. Die ersten Probleme habe es beim Multiscreen-Setup gegeben. Theorie und Realität würden dort teilweise noch deutlich auseinander liegen, was die Unterstützung von Hardware und eine einfache Bedienung betreffe, heißt es in dem Bericht weiter.

Der Cisco VPN-Client funktionierte schon bei der Windows Vista 64-bit-Version nicht und verweigerte dies auch unter Windows 7. Virtualisierung und Probleme, heißt es in dem Artikel. Um auf das eWeek-Redaktionssystem zugreifen zu können, musste die 32-Bit-Version virtualisiert werden.

Die Herausforderung um Windows XP, Vista und Windows 7 unter einen Hut zu bringen und damit Softwarekompatibilität zu erzielen ist nur eine Seite der Medaille, wer dazu auch noch auf die 64-bit-Version wechseln will, dem sei gründliche Planung ans Herz gelegt, der Umstieg scheint schwerer als erwartet, berichtet derStandard.at.

mm

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