Wirbel um deutschen iPad-Herausforderer WePad

Berlin. Premiere verpatzt: Nach der missglückten Präsentation seines „iPad-Herausforderers“ WePad übt sich die Berliner Firma Neofonie jetzt in Schadensbegrenzung.

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Auf seiner Facebook-Seite kündigte das Unternehmen für den 26. April eine zweite Live-Präsentation an. Ausdrücklich sollen auch Kritiker eingeladen werden, um sich selbst ein Bild machen zu können. Seit der verpatzten Demonstration in dieser Woche kursieren Gerüchte im Netz, das viel gepriesene Gerät sei nicht viel mehr als ein Phantom.

Mit dem WePad wollen die Berliner Entwickler um Firmenchef Helmut Hoffer von Ankershoffen eine deutsche Antwort auf das viel gepriesene iPad von Apple liefern. Das WePad sei dem iPad durchaus ebenbürtig und übertreffe es in vielen Funktionen sogar, pries der Neofonie-Chef die eigene Entwicklung. Doch bei der ersten Vorstellung am Montag bekamen die Besucher lediglich ein Video zu sehen. Erst in letzter Minute war das erste fertige Modell in Berlin angekommen, da es im Kölner Zoll festhing.

Für die Installation des richtigen Systems war keine Zeit mehr, bestätigte Maren Zerbin von Neofonie. Vermutungen, es handele sich um ein noch nicht fertiges Produkt, seien völlig unbegründet. (dpa)

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