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Gartenschläfer in Niedersachsen stirbt aus

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Von: Raphael Digiacomo

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Eine kleine nachtaktive Schlafmaus des Typs Gartenschläfer.
Der Gartenschläfer in Niedersachsen ist vom Aussterben bedroht. Dabei handelt es sich um eine kleine, nachaktive Schlafmaus. (Symbolbild) © Alexander Heinl/dpa

Bald könnte es in Niedersachsen keinen Gartenschläfer mehr geben. Laut BUND ist die kleine Schlafmaus vom Aussterben bedroht.

Hannover – Früher war er in vielen Regionen in Niedersachsen verbreitet, bald könnte er ganz aus Mittelgebirgen wie dem Harz verschwunden sein: Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat vor dem Aussterben des Gartenschläfers in den deutschen Mittelgebirgen gewarnt.

Die kleine nachtaktive Schlafmaus, die einen langen Winterschlaf hält, lebt in Wäldern, Weinbergen und Gärten. Einer Untersuchung zufolge könnte das Waldsterben ein Grund für den Rückgang der Art sein, wie der Umweltschutzverband mitteilte. (rdg/dpa)

Laut BUND ist der Gartenschläfer seit 2020 zurück in Nordhessen. In der Wildtierauffangstation in Bad Wildungen wurden auch Gartenschläfer immer wieder aufgepäppelt.

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