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Polarpeitsche und Dauerfrost: So wird das Wetter in Niedersachsen

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Von: Fabian Raddatz

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Eiseskälte und Dauerfrost: Die Polarpeitsche ist gekommen, um zu bleiben. In Niedersachsen und Bremen herrschen Temperaturen um den Gefrierpunkt.

Hannover/Bremen – Die neue Woche beginnt in Niedersachsen und Bremen eisig. Minus 8 Grad zeigte das Thermometer in Hannover, minus 6 Grad in Bremen. Schuld daran ist die polare Kaltluft, die mit einer nördlichen bis nordöstlichen Strömung nach Deutschland geflossen ist, berichtet kreiszeitung.de.

Und die kalte Polarpeitsche ist gekommen, um zu bleiben. Auch in den kommenden Tagen bleibt es in Niedersachsen und Bremen frostig. Wer ins Freie will, sollte an Handschuhe, Mütze und Schal denken, heißt es in der Wettervorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Montag. Deutschland erwartet ein Kälte-Knaller.

Polarpeitsche und Dauerfrost in Bremen und Niedersachsen
In Niedersachsen bleibt es die nächste Zeit eisigkalt. © Victoria Jones/dpa

Polarpeitsche und Dauerfrost in Bremen und Niedersachsen: So geht es weiter

Auch tagsüber bleiben die Temperaturen verbreitet unter dem Gefrierpunkt bei maximal minus 2 Grad, lediglich auf den Nordseeinseln werden bis zu 2 Grad plus erreicht. Dazu wechseln sich am Dienstag Sonne und Wolken ab, meist bleibt es trocken. Am Mittwoch soll die Sonne dann noch ein bisschen öfter scheinen.

Aufpassen sollten vor allem Autofahrer in den Nächten. Dann kann es laut den Meteorologen glatt werden, zudem besteht die Gefahr von Nebelfeldern. Es gibt teils mäßigen, im Harz auch strengen Frost: Die Tiefstwerte reichen in der Nacht zum Dienstag zwischen minus 1 Grad auf den Inseln bis zu minus 5 Grad im Flachland. Im Oberharz sind bis zu minus 11 Grad möglich. Die kommenden Nächte werden laut Vorhersage ähnlich frostig.

Bremen und Niedersachsen: Nach Dauerfrost kommt Sonne – Eisregen in weiten Teilen Deutschlands

Zur Wochenmitte hin sollen dann die Temperaturen etwas ansteigen. Doch während in Bremen und Niedersachsen Sonnenschein vorausgesagt ist, kann es in anderen Teilen Deutschlands zu heftigem Eisregen kommen. Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net: „Unwetterwarnung vor Eisregen! Ab Dienstagabend ziehen im Südwesten von Baden-Württemberg Schneefälle auf. Auf den Straßen wird es sehr glatt werden.“

Der Eisregen breite sich bis Mittwochmorgen bis ins südliche Rheinland-Pfalz und Hessen aus, teilweise bis ins Rhein-Main-Gebiet und ins Saarland, so Jung. Ob das Frost-Wetter noch bis zu den Feiertagen anhält, es Schnee an Weihnachten gibt, ist aber noch unklar. (Mit dpa-Material)

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