Abgewählt: Das wird aus den SPD-Ministern

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Die Große Koalition ist nach vier Regierungsjahren passé. (Foto aus dem Bundeskabinett) CDU und CSU werden künftig mit der FDP regieren. Die SPD-Minister verlieren ihre Ämter.
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Acht Sozialdemokraten müssen ihre Ministersessel im Kainett räumen. Wir zeigen, was aus ihnen wird.
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Der gescheiterte Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier wurde bereits zum neuen Chef der arg dezimierten SPD-Bundestagsfraktion gewählt.
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Der scheidende Umweltminister Sigmar Gabriel ist inzwischen offizieller Kandidat für den SPD-Vorsitz.
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Noch-Arbeitsminister Olaf Scholz soll Gabriels Stellvertreter werden.
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Zudem steuert der 51-jährige Scholz mit dem SPD-Vorsitz in Hamburg ein zweites hohes Parteiamt an - und lauert im Wartestand auf mehr.
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Seinen Hut nimmt hingegen Finanzminister Peer Steinbrück.
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Bereits am Tag zwei nach der Wahl kündigte der 62-Jährige an, er werde in Fraktion und Partei keine Ämter mehr anstreben, sondern als einfacher Abgeordneter in die zweite Reihe treten und Platz für Jüngere machen.
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Dies ist ein beachtlicher Verzicht, denn während der Krise hatte sich Steinbrück als Politmanager auch international viel Ansehen erworben.

Berlin - Abgewählt: Das wird aus den SPD-Ministern

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