Schöne Agnes aus Bayern verdreht Trittin den Kopf

+
Agnes Krumwiede lässt sich gerne von ihren männlichen Bundestagskollegen hinterherschauen

Berlin - Die schöne Agnes Krumwiede (32) aus Bayern hat bei ihrer ersten Rede im Bundestag Jürgen Trittin im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf verdreht.

Agnes Krumwiede, 1977 in Neuburg an der Donau geboren, ist die erste Konzertpianistin, die im Bundestag sitzt. Auf youtube ist ein Video ihrer Rede zu sehen - amüsant dabei ist weniger die Rede selbst als vielmehr der Weg der schönen Agnes vom Rednerpult zurück zu ihrem Platz: Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin gibt sich alle Mühe, der Grünen-Parlamentarierin möglichst lange nachzuschauen...

Sehen Sie hier das Video

Agnes Krumwiede lässt sich gerne von ihren männlichen Bundestagskollegen hinterherschauen. “Das ist doch was Schönes“, sagte die 32-Jährige der Illustrierten “Bunte“. Ein Blick sei eine Bewunderung, meinte die bayerische Abgeordnete, die kürzlich von der Bild-Zeitung zur “Miss Bundestag“ gekürt wurde.

“Ich möchte jedenfalls nicht in einer Welt leben, wo Männer Frauen nicht hinterherschauen. Das gehört zu unserer Evolution“, sagte Krumwiede. Dass sie nur auf ihr gutes Aussehen reduziert wird, fürchtet die kulturpolitische Sprecherin der Grünen nicht. “Sollen die Leute mich doch ruhig erst mal als die kleine 'Miss Bundestag' unterschätzen. Dann erwische ich sie umso kälter, wenn's darauf ankommt“, meinte sie. “Zuerst war ich geschockt“, räumte Krumwiede aber zu ihrem Schönheitstitel ein. “Dann habe ich mir gedacht: Hey, das ist doch gar nicht so schlecht. Ich habe schließlich etwas zu sagen. Und so kann ich das besser transportieren.“

Trotz ihres guten Aussehens sei sie jedoch ein Mensch mit riesigen Komplexen, sagte Krumwiede. Diese Schwäche helfe ihr aber, nicht arrogant zu werden.

weg/AP

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.