Gesandter von Ahmadinedschad getötet

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Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad.

Beirut/Istanbul - Ein Gesandter des iranischen Präsidenten 'Mahmud Ahmadinedschad im Libanon ist auf dem Weg von Damaskus nach Beirut einem Attentat zum Opfer gefallen.

Das berichtete der NachrichtensenderAl-Arabija am Donnerstag unter Berufung auf die iranische Botschaft in Beirut und eigene Informanten.

Danach war der Iraner, der im Libanon unter dem Namen Hossam Chosch Nuwais bekannt war, für die von Teheran finanzierten Wiederaufbauprojekte zuständig. Er soll laut Al-Arabija in der Nacht zum Donnerstag gemeinsam mit zwei Libanesen von Syrien mit dem Auto in den Libanon gefahren sein. Das Auto sei von Schüssen durchsiebt worden, hieß es. Wo genau der Angriff stattfand, blieb jedoch unklar.

Nach dem Krieg zwischen Israel und der libanesischen Schiiten-Miliz Hisbollah im Sommer 2006 hatten vor allem Katar und der Iran viel Geld zur Verfügung gestellt, um die von Israel zerstörten Brücken, Straßen und Häuser wieder aufzubauen.

dpa

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