Nach Forderung von Angela Merkel 

Bericht: Transall-Flugzeuge für schnellere Abschiebungen

+
Ein Bundeswehr-Transportflugzeug vom Typ Transall im niedersächsischen Leer. Foto: Ingo Wagner/Archiv

Berlin - Angela Merkel hat eine schnellere Abschiebung abgelehnter Asylbewerber gefordert. Die Bundesregierung plant nun offenbar den Einsatz von Transall-Flugzeugen und Bundeswehr-Piloten.

Dies sei Teil eines von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmenpaketes zur Beschleunigung der Asylverfahren und für schnellere Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern, berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Regierungs- und Länderkreise.

Zu den geplanten Maßnahmen zählt demnach auch die Einrichtung von Transitzonen. Das Kanzleramt habe die Chefs der Staatskanzleien der Länder am Gestern Nachmittag in einer Telefon-Schaltkonferenz über die Pläne informiert, schrieb die Zeitung. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte nach der Verschärfung des Asylrechts zuletzt auch eine schnellere Abschiebung abgelehnter Asylbewerber gefordert.

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.