Arabische Liga findet keine Einigung zu Syrien

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Nabil al-Arabi (l.) unterhält sich mit dem Außenminister Katars, Sheikh Hamad bin Jassim Al Thani

Kairo - Die Außenminister der Arabischen Liga haben sich bei einer Dringlichkeitssitzung nicht darauf einigen können, die Mitgliedschaft Syriens einzufrieren.

Das bestätigte der Generalsekretär der Liga, Nabil al-Arabi, nach der Sitzung in Kairo in der Nacht zum Montag. Die Sitzung hatten die Minister auf Antrag des Golf-Kooperations-Rates abgehalten.

Ein hartes Vorgehen gegen Syrien sollen der Jemen, Algerien, der Libanon und der Sudan abgelehnt haben. Bis auf den Libanon sind dies allesamt Staaten mit Regierungen, die selbst Sorge haben, von ihrer eigenen Bevölkerung oder - wie im Falle des Sudan - von der internationalen Staatengemeinschaft zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Der Libanon gilt unter seiner neuen Regierung als solidarisch mit dem Regime von Präsident Baschar al-Assad. Syriens Regime wird wegen der brutalen Unterdrückung von Oppositionsprotesten international zunehmend isoliert.

dpa

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