Südostasien will sich gegen Ebola und Extremismus wappnen

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Auf der Tagesordnung stehen unter anderem der Kampf gegen Ebola und Strategien gegen die Terrormiliz Islamischer Staat. Foto: Azhar Rahim

Naypyidaw (dpa) - In Myanmar hat das Gipfeltreffen der Südostasiatischen Staatengemeinschaft (Asean) begonnen. Die zehn Staats- und Regierungschefs wollen unter anderem letzte Weichen für die Vollendung eines Binnenmarktes bis Ende 2015 stellen.

Auf der Tagesordnung stehen auch Zusammenarbeit im Kampf gegen Ebola und auch gemeinsame Strategien gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat". Aus den Asean-Ländern sind nach Schätzungen einige Dutzend Kämpfer im Irak und in Syrien, etwa aus Indonesien, dem Land mit der größten muslimischen Bevölkerung der Welt.

Am Donnerstag werden US-Präsident Barack Obama, der chinesische Präsident Xi Jinping und Vertreter sechs weiterer Schlüsselpartner von Asean in der Hauptstadt Naypiydaw erwartet. Myanmar war bis 2011 Jahrzehnte lang eine Militärdiktatur. Seitdem ist eine Reformregierung von Gnaden des Militärs an der Macht.

Asean umfasst Brunei, Indonesien, Malaysia, die Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam, Kambodscha, Laos und Myanmar.

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