Nach Anschlag in den USA: Die schlimmsten Attentate auf Politiker

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Politiker weltweit wurden Opfer von Einzeltätern. Einige Attentäter hatten politische Motive, andere waren psychisch gestört.
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Dezember 2007: Benazir Bhutto, Oppositionsführerin in Pakistan, wird kurz vor der geplanten Parlamentswahl ermordet.
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Die frühere pakistanische Ministerpräsidentin Bhutto wurde bei einer Wahlkampfveranstaltung in Rawalpindi erschossen. Der Attentäter sprengte sich anschließend in die Luft und riss etliche Menschen mit in den Tod.
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Bis heute ist ungeklärt, wer hinter dem Anschlag steckt. Wurde Bhutto das Opfer von Extremisten? Oder geht der Mordanschlag auf das Konto der palistanischen Regierung? Sollte ein Wahlsieg Bhuttos verhindert werden? Diese Fragen bleiben unbeantwortet. 
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September 2003: In einem Stockholmer Kaufhaus verletzt ein Mann die schwedische Außenministerin Anna Lindh mit einem Messer tödlich.
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Der Täter (Foto) wird wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.
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Das oberste schwedische Gericht erklärt 2004, die psychischen Probleme des Mannes reichten nicht aus, um seine Unterbringung in der Psychiatrie zu rechtfertigen.
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März 2003: Der serbische Ministerpräsident Zoran Djindjic wird in Belgrad von einem Scharfschützen ermordet. 
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Djindjic, der knapp drei Jahre zuvor den bisherigen Machthaber Slobodan Milosevic gestürzt hatte, starb nach Treffern in Bauch und Rücken.

Berlin - Attentate auf Politiker

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