Vom Winde verweht

Aufgedeckt: Ein Windstoß enthüllt Trumps Haar-Geheimnis

Donald Trumps Haare sind ein ähnlich beliebtes Thema wie seine Twitter-Sucht. Ein Video sorgt nun für spannende Erkenntnisse.

Donald Trumps Haare sind ein Dauerbrenner. Nicht selten werden bei der wallenden blonden Mähne Assoziationen in die Tierwelt gezogen - so wurde beispielsweise eine Motte nach dem US-Präsidenten benannt (die „Neopalpa donaldtrumpi“), ein im Amazonas-beheimateter Tausendfüßler wurde unter dem Hastag #Trumpapillar zum Internetphänomen.

Was Trumps Haare zu einem solchen Phänomen machen, ist schwer zu sagen: Irgendwie sitzt die Frisur nicht richtig, sie wirkt für einen 71-Jährigen ungewöhnlich voluminös, die Farbe wechselt je nach Lichteinfall zwischen wasserstoffblond und orange. Erste Details über das Haar-Mysterium sollen über First Daughter Ivanka an die Öffentlichkeit gelangt sein: Seit einer Kopfhautverkleinerung hat Trump eine Haarinsel in der Mitte des Kopfes, der von einem Haarkranz umgeben ist - die kahlen Flächen werden mit vom Haarkranz überkämmt und mit Haarspray fixiert.

Kahle Flächen also? Wie das konkret aussieht, wurde nun durch eine Macht offen gelegt, gegen die das stärkste Haarspray anscheinend chancenlos ist: Dem Wind. Ein Video, das sofort viral ging, zeigt den US-Präsidenten, wie er die Air Force One besteigt. Durch die Turbinen des Flugzeuges wird viel Luft aufgewirbelt. Während Trump die Treppen zum Flugzeug heraufsteigt, flattern die Haare in alle Richtungen - und sichtbar wird, was verborgen bleiben sollte: Trumps kahler Hinterkopf.

Hämische Reaktionen auf Twitter

Die Glatzen-Offenbarung sorgt auf Twitter für Gelächter. So fragt sich User Ashley Feinberg zum Beispiel, wie Trump mit pitschnassen Haaren wohl aussehen würde. Ein anderer fühlt sich an Bill Murray in dem Film Kingpin erinnert.

Ob sich Trump eine Strategie ausdenken wird, um einen ähnliches Malheur in Zukunft zu verhindern, bleibt abzuwarten. Aus seinem Lager war die Rede von „gefälschten Aufnahmen“. 

Dennoch scheint es so: Der Naturgewalt ist das gelungen, was nicht einmal Jimmy Fallon mit seiner Wuschel-Attacke vergönnt wurde (Video): Den amerikanischen Präsidenten im wahrsten Sinne des Wortes „bloß“-zustellen.

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Rubriklistenbild: © AFP

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