Griechisch-türkische Verstimmungen

Aus Protest: Türkei setzt Flüchtlingsabkommen mit Griechenland aus

+
Diplomatische Spannungen: Der griechische Premier Alexis Tsipras (links) und Türkeis Präsident Recep Tayyip Erdoğan.

Wegen der Freilassung nach Griechenland geflüchteter türkischer Soldaten hat die türkische Regierung das bilaterale Abkommen zur Rücknahme von Flüchtlingen mit Griechenland ausgesetzt.

Istanbul - Aus Protest gegen die Freilassung nach Griechenland geflüchteter türkischer Soldaten hat die türkische Regierung das bilaterale Abkommen zur Rücknahme von Flüchtlingen mit Griechenland ausgesetzt. 

EU-Flüchtlingsabkommen nicht betroffen

„Derzeit haben wir dieses Rückübernahmeabkommen gestoppt“, sagte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag in Antalya.

Nicht davon betroffen sei das im März 2016 vereinbarte Flüchtlingsabkommen der Türkei mit der EU. „Das findet weiter Anwendung.“

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.