Bahnhofsausbau im Nordwesten Niedersachsens geht weiter

Hannover. Der durch einen Streit zwischenzeitlich gefährdete Bahnhofsausbau im Nordwesten Niedersachsens kann weitergehen.

Land und Bahn haben sich auf die Finanzierung des barrierefreien Ausbaus der Stationen Loxstedt, Lunestedt, Barrien und Elsfleth in den kommenden beiden Jahren verständigt, teilte das Verkehrsministerium in Hannover am Dienstag mit.

Beide Partner sind zuversichtlich, sich auch beim Ausbau der verbleibenden elf Bahnhöfe zu einigen. Es handelt sich um die Stationen Bad Zwischenahn, Berne, Bookholzberg, Bramstedt, Heidkrug, Hoykenkamp, Kleinensiel, Ritterhude, Rodenkirchen, Schierbrok und Kirchhammelwarden. Die Bahn hatte ihre Millionenunterstützung für den Bahnhofsausbau Anfang des Jahres vor dem Hintergrund eines Streits um die Höhe der Stationsgebühren infrage gestellt.

Die Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) hatte Klagen von Bahnunternehmen unterstützt, die die Gebühren für den Halt von Zügen in Bahnhöfen für intransparent und zu hoch hielten. Die Bahn hatte die LNVG dazu bewegen wollen, die Unternehmen zum Zahlen aller Gebühren zu bringen. (dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.