Im U-Boot zum Grund der Ostsee

Warum Putin auf Tauchstation geht

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Wladimir Putin ist für seine extravaganten Wahlkampfauftritte bekannt.

Moskau - Der für seine medienwirksamen Stunts bekannte russische Präsident Wladimir Putin ist in einem Unterwasserfahrzeug zum Grund der Ostsee gereist.

Anlass für die Fahrt in 60 Metern Tiefe im Finnischen Meerbusen am Montag war nach Angaben russischer Medien das Wrack der 1869 gesunkenen Fregatte „Oleg“, die Putin begutachten wollte. Die U-Boot-Reise des Präsidenten habe eine halbe Stunde gedauert.

Das Wrack der „Oleg“ befindet sich vor der russischen Insel Gogland, auch bekannt als Hogland, rund 180 Kilometer westlich von St. Petersburg.

Putin hat sich schon des öfteren mit abenteuerliche Aktivitäten der Öffentlichkeit präsentiert. So reiste der russische Staatschef in der Vergangenheit unter anderem zum Grund des Baikalsees, dem tiefsten See der Welt. Ein anderes Mal brachte er von einem Tauchausflug Keramikscherben zurück. Später räumte Putins Sprecher ein, dass die Keramikscherben platziert worden waren.

Putin taucht ab! Russlands Präsident steigt ins U-Boot

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ap

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