Bequemer Einkauf

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Klaus Deppenmeier und Hannelore Daniel in der Obst- und Gemüseabteilung.

Wir lieben Lebensmittel“ – nach diesem Slogan betreibt Klaus Deppenmeier den Edeka aktiv markt in Uschlag seit 25 Jahren.

Genau am 10. Dezember 1987 hat er den Markt eröffnet. Und genau 25 Jahre später, nämlich ab kommenden Montag, 10. Dezember, möchten Inhaber Klaus Deppenmeier und seine 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich die Woche über mit einigen Aktionen bei den Kunden für die 25-jährige Treue bedanken: Am Montag, 9 Uhr ist ein Sektfrühstück vorgesehen. Am Mittwoch, 12. Dezember gibt es ab 14 Uhr Kaffee und Kuchen. Speckkuchen, Bratwurst und Glühwein wird am Samstag, 15. Dezember, ab 11 Uhr angeboten. Auch an den anderen Tagen wird es für die Kunden verschiedene Überraschungen geben.

Bringservice

Besonders die älteren Menschen des Ortes profitieren von der Kundennähe des Edeka Marktes. Für sie ist der aktiv markt Einkaufsstätte und Begegnungsort zugleich. Viele Senioren sind nicht motorisiert und deshalb auf den Einkauf in der Nähe angewiesen. Wer gar nicht mehr aus dem Haus gehen kann oder möchte, kann den Bringservice in Anspruch nehmen, jeden Freitag wird Ware ausgeliefert.

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Um sich noch kundenorientierter zu präsentieren hat Klaus Deppenmeier Mitte des Jahres umfangreiche Umgestaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen vornehmen lassen.

Es wurden neue Regale eingebaut, die Kassenzone modernisiert, die Obst- und Gemüseabteilung übersichtlicher gestaltet sowie das Lebensmittelsortiment erweitert. Zusammen mit der Frischfleisch- und Wurst-Bedientheke und der Backabteilung finden die Kunden ein attraktives Vollsortiment – Auswahl, Service und Frische werden groß geschrieben. Der Service umfasst auch das Erstellen von Geschenkkörben und für Festlichkeiten werden Wurst-, Fisch- oder Käseplatten ansprechend belegt.

Länger für die Kunden da

Auch die Öffnungszeiten, montags bis freitags von 7 bis 19 und samstags bis 18 Uhr, wurden erweitert, um länger für die Kunden da zu sein.

Trotzdem blickt Klaus Deppenmeier ein wenig sorgenvoll in die Zukunft. Denn trotz der vielen Angebote und der fairen Preise wandern viele Kunden in die benachbarten Großmärkte ab.

Dabei sorgt er sich nicht nur um seine Mitarbeiter und seine Existenz, sondern auch um die Senioren im Ort. „Denn wird ein Markt geschlossen, dann wird mit Sicherheit kein neuer Einkaufsmarkt mehr eröffnet“, sagt er. Und dann seien alle Uschläger auf einen fahrbaren Untersatz angewiesen, um einkaufen zu können. (zpy)

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