Berlin: Schwierige Koalitionsverhandlungen

Berlin - Die Koalitionsverhandlungen von SPD und CDU sind offenbar ins Stocken geraten. Bei den Beratungen über die Bereiche Arbeit, Soziales und Integration wurde die Pressekonferenz mehrfach verschoben.

Knackpunkte könnten die SPD-Forderung nach einem Mindestlohn von 8,50 Euro bei öffentlichen Aufträgen und der sogenannte öffentliche Beschäftigungssektor (ÖBS) sein, der Langzeitarbeitslosen sozialversicherungspflichtige Jobs bieten soll. Beides lehnt die CDU ab. Umstritten war bisher auch das von der rot-roten Koalition beschlossene Integrationsgesetz.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.