Besserung in Sicht - Constanze Wüstefeld über die Homöopathie

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Constanze Wüstefeld

Nicht alle Mediziner glauben an die Homöopathie, sie belegen vielmehr mit Studien deren Unwirksamkeit. HNA-Redakteurin Constanze Wüstefeld über die alternative Behandlungsmethode.

Dreimal täglich fünf Kügelchen – vor allem bei Beschwerden wie Kopfschmerzen und Schnupfen erfreuen sich homöopathische Medikamente immer größerer Beliebtheit in Deutschland. Erklären kann man das wohl nur damit, dass Patienten eine Besserung spüren, sobald sie das alternative Medikament eingenommen haben.

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Ob die nun eintritt, weil die Kügelchen und Tropfen tatsächlich eine heilende Wirkung haben oder weil einzig und allein der Glaube an das Medikament heilt – für den Patienten ist das letztlich egal, solange er wieder gesund wird. Der Glaube an die Heilkraft der zu schüttelnden Medikamente hat zudem auch etwas Magisches – das verschwindet in unserer sonst so rationalen Welt immer weiter.

Dennoch bleibt die Frage, wie etwas helfen kann, wo gar kein Wirkstoff mehr drinnen ist. Das zu erforschen, bleibt die Aufgabe der Wissenschaft. Und vielleicht hilft in dem einen oder anderen Fall auch das Sprichwort: „Ohne Arzt dauert es sieben Tage, mit Arzt eine Woche“. Egal ob man nun die homöopathischen oder die herkömmlichen Medikamente bevorzugt.

E-Mail an die Autorin:  cow@hna.de

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