Brandgefahr in Wäldern noch nicht gebannt

Braunschweig. Angesichts des heißen Wetters sind die Förster in Niedersachsen alarmiert: In Teilen des Landes gelte die höchste Waldbrandgefahrenstufe, sagte ein Sprecher der Niedersächsischen Landesforsten am Montag in Braunschweig. Allerdings kamen auch die Wolken wieder: Laut Deutschem Wetterdienst regnete es im Nordosten Niedersachsens teils sehr kräftig. Mit teils heftigen Gewittern sei zu rechnen.

Die höchste Waldbrandgefahrenstufe wurde für Bergen im Kreis Celle und für Nienburg an der Weser aufgerufen. In vielen anderen Orten galt die zweithöchste Warnstufe vier. Gegen Mitte der Woche dürften die angekündigten Regenfälle für Entspannung sorgen. Im Raum Lüneburg gab es bereits am Montagmorgen Gewitter mit Brandschäden.

Auf dem Brocken sorgte die Hitzewelle für einen Rekord: Am Montagmittag herrschten auf dem mit 1141 Metern höchstens Berg Norddeutschlands 29 Grad – der höchste Wert seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1895.

Heißester Ort Niedersachsens war Großenkneten im Landkreis Oldenburg. Mit 37,6 Grad Celsius war es dort so warm wie nie zuvor. Auf Platz zwei der Hitze-Rangliste kam Osnabrück mit 36,8 Grad. (lni)

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