Ausschreitungen

Brennende Autos am Rande von Dresdner Pegida-Demo

+
Feuerwehrleute löschen am Rande der Pegida-Demonstration in Dresden brennende Autos.

Dresden - Die Kriminalpolizei in Dresden hat Ermittlungen wegen Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung rund um die Pegida-Demonstration gestern Abend aufgenommen.

Am Rande der wöchentlichen Demo der islam- und fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung waren Autos in Brand gesetzt worden. Insgesamt elf Fahrzeuge, überwiegend von Pegida-Anhängern, wurden dabei beschädigt, teilte die Polizei am Dienstag mit.

In der Innenstadt kam es außerdem zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Deutschen und Ausländern. Nach Angaben der Studentengruppe "Durchgezählt" beteiligten sich diesmal 3000 bis 4000 Demonstranten an dem Pegida-Aufzug durch die Dresdner Innenstadt sowie 250 bis 350 Menschen an einer Gegendemonstration.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.