Bürgermeisterkandidat in Bad Münstereifel stirbt am Wahltag

+
Der Bürgermeister-Kandidat der SPD für Bad Münstereifel, Werner Esser, brach am Wahlabend zusammen und gestorben. Foto: Johannes Mager/Archiv

Bad Münstereifel (dpa) - Der SPD-Bürgermeisterkandidat in Bad Münstereifel, Werner Esser (57), ist am Kommunalwahl-Sonntag zusammengebrochen und gestorben.

Der Rechtsanwalt war lange als Bonner Stadtrat tätig und wurde bei seinem Wahlkampf von Schlagersänger Heino unterstützt, der ebenfalls in Bad Münstereifel wohnt. Nach Angaben der Stadt steht nun eine Neuwahl an. Esser erzielte bei der Wahl am Sonntag mit 45 Prozent das beste Ergebnis. Er wäre in zwei Wochen in die Stichwahl um den Rathausposten gegangen.

"Es ist alles ganz furchtbar. Offenbar waren die letzten Wochen für Werner eine extreme nervliche Belastung, er hat sich da so reingekniet", sagte der SPD-Landtagsabgeordnete Bernhard von Grünberg aus Bonn dem "Express".

Werner Essers Internetseite

SPD Bad Münstereifel Internetseite

Wahlergebnisse Bad Münstereifel

Express-Bericht

RP-Bericht

Heino

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.