Indien verdiene mehr Aufmerksamkeit

Bundespräsident Steinmeier beendet Indien-Besuch: Für einen freien Welthandel

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei seinem Besuch in Indien.

Nach fünf Tagen in Indien ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Montag nach Deutschland zurückgeflogen. In Asien setzte er sich für freien Handel ein.

Neu Delhi - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seinen fünftägigen Staatsbesuch in Indien beendet. Er flog am Montag zurück nach Deutschland. Steinmeier traf in Indien unter anderem mit dem Präsidenten Ram Nath Kovind und Premierminister Narendra Modi zusammen. Er rief Indien auf, sich weiter gemeinsam mit Deutschland für einen freien Welthandel sowie für den Umwelt- und Klimaschutz einzusetzen. An die Adresse der EU und Deutschlands gerichtet sagte er, Indien habe mehr Aufmerksamkeit verdient.

In einer Rede an einer der größten Universitäten des Landes in Neu Delhi lud er Studenten nach Deutschland ein. Es sei für Inder heute an deutschen Unis sprachlich leichter als früher, da viele Kurse gerade an technischen deutschen Universitäten inzwischen auf Englisch angeboten würden.

Zudem besuchte der Bundespräsident eine Kultstätte der Buddhisten. Außerdem nahm er an einer Feier der Hindus teil, besuchte eine Moschee der Muslime und einen Tempel der Sikhs. Zudem traf er mit Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft zusammen.

dpa

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