"Sie sind uns nicht gleichgültig"

Gauck wirbt um Verständnis für Asylbewerber

+
Bundespräsident Joachim Gauck hat am Mittwoch beim Besuch eines Asylbewerberheims in Brandenburg um Verständnis für Flüchtlinge geworben.

Bad Belzig - Bundespräsident Joachim Gauck hat am Mittwoch beim Besuch eines Asylbewerberheims in Brandenburg um Verständnis für Flüchtlinge geworben.

Den Menschen, die unter unsäglichen Bedingungen in ihrer Heimat lebten und in Deutschland Asyl suchten, sicherte er zu, „dass wir sie wahrnehmen und dass sie uns nicht gleichgültig sind“. Mit seiner zweiten Botschaft wende er sich an die Menschen im Lande, die oft das Gefühl hätten, die Asylbewerber kämen, um es sich gutgehen zu lassen. „Das sind die allerwenigsten, die meisten wollen arbeiten“, betonte Gauck. In dem Wohnheim in Bad Belzig warten etwa 135 Flüchtlinge auf eine Entscheidung über ihre Asylanträge.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.