"Glaubhafte Abschreckung"

Regierung denkt über Kampfdrohnen nach

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Die USA setzen ferngesteuerte Kampfdrohnen ein.

Berlin - Die Bundesregierung will nach einem Medienbericht für Auslandseinsätze der Bundeswehr rasch bewaffnete Kampfdrohnen anschaffen. Das solle viele Vorteile mit sich bringen.

Das berichtet Spiegel Online. Aus den Einsatzerfahrungen der Bundeswehr werde deutlich, dass bewaffnete Aufklärung „als Schutz bei plötzlich auftretenden gravierenden Lageänderungen unbedingt erforderlich ist“, heißt es dem Bericht zufolge in einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion.

Im Gegensatz zu unbewaffneten Drohnen könnten scharfe Flugroboter erkannte Ziele reaktionsschnell und präzise bekämpfen. „Außerdem werden durch die Fähigkeit gegnerische Kräfte einer ständigen und für sie nicht prognostizierbaren Bedrohung ausgesetzt und in ihrem Handlungsspielraum eingeengt.“

Mit dieser Ausrüstung kämpft unsere Bundeswehr

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BMW R 1150 RT: Die BMW R 1150 RT wird ausschließlich bei den Eskortenfahrern in der Feldjägertruppe eingesetzt. TECHNISCHE DATEN: Antrieb 2-Zylinder 4-Takt; Leistung: 70 kW; Höchstgeschwindigkeit: ca. 200 km/h © Quelle: Bundeswehr
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ATV Yamaha Kodiak 400: Der Kodiak, so die Bezeichnung, ist ein kompaktes Vierrad. Der Kodiak wird in Spezialkommandos und in Luftlandeeinheiten eingesetzt. TECHNISCHE DATEN: Motor: 1-Zylinder, 4-Takt, wassergekühlt; Hubraum: 401 cm³ © Quelle: Bundeswehr
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HERCULES K 180 BW: Die Bundeswehr nutzt das Krad Hercules K 180 Bw für den Meldeverkehr auf der Straße und im Gelände. TECHNISCHE DATEN: Hubraum: 178 ccm; Antrieb: 1-Zylinder 2-Takt; Leistung: 13 kW © Quelle: Bundeswehr
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KTM 400 LS-E: Die KTM 400 LS-E/mil ist mit einem Low Seat ausgestattet - die Sitzbank der Maschine liegt also tiefer als bei der Serienmaschine. Dadurch wurde das Motorrad für längere Fahrten optimiert. TECHNISCHE DATEN: Hubraum: 398 ccm; Leistung: 25 kW; Höchstgeschwindigkeit: ca. 130 km/h © Quelle: Bundeswehr
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BELL UH-1D: Die Bell UH-1D wird in der Luftwaffe für den Personen- und Materialtransport auf kurzen Strecken sowie für "Search and Rescue" (SAR) eingesetzt. TECHNISCHE DATEN: Reisegeschwindigkeit: 160 km/h; Maximalgeschwindigkeit: 220 km/h; Reichweite: 507 km; maximale Leistung: 1044 kW © Quelle: Bundeswehr
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EUROFIGHTER: Das Kampfflugzeug ist ein modernes Waffensystem für den Einsatz in der Luftverteidigungs- (Luft/Luft-) und Luftangriffs- (Luft/Boden-) Rolle. Es ersetzt díe F-4F Phantom und Teile der Tornado-Flotte. TECHNISCHE DATEN: Gesamtschub 2 x 70 kN (mit Nachbrenner 2 x 90 kN); Höchstgeschwindigkeit: Mach 2,00; Leergewicht: 11.000 kg; Bewaffnung: 27mm Bordkanone Mauser, AIM-120 AMRAAM, MBDA Meteor, AIM9-L Sidewinder, IRIS-TTAURUS © Quelle: Bundeswehr
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BO 105 P/M: Der Hubschrauber BO 105-105 P/M wird als Verbindungshubschrauber und als Panzerabwehrhubschrauber eingesetzt. TECHNISCHE DATEN: Triebwerkleistung: 2x380 kW (2x460 WPS); maximale Geschwindigkeit: 110 kts (= 220 km/h); Einsatzreichweite: 400 km © Quelle: Bundeswehr
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Der EUROCOPTER COUGAR AS532 ist ein zweimotoriger Hubschrauber, der für verschiedene Transportaufgaben weltweit eingesetzt wird. Die Bundeswehr betreibt drei Maschinen diesen Typs, die für den VIP-Transport ausgerüstet sind. TECHNISCHE DATEN: Reisegeschwindigkeit: 278 km/h; Maximalgeschwindigkeit: 315 km/h; Reichweite: 850 km © Quelle: Bundeswehr
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SEA LYNX MK 88 A: Der Bordhubschrauber SEA LYNX MK 88 A ist einer der Hauptsensoren der Fregatten. Ausrüstung und Bewaffnung des Hubschraubers sind auf seine Hauptrolle ausgelegt: die Ubootjagd. Er verfügt über tiefenvariables Sonar für aktive und passive Ortung sowie über zwei Torpedos. Zu den Nebenaufgaben zählen der Transport und der SAR-Dienst innerhalb eines Schiffverbandes. TECHNISCHE DATEN: Geschwindigkeit: 178 kn (330 km/h); Leistung: 2 x 835 kW (2.200 PS) © Quelle: Bundeswehr
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F-4F PHANTOM II: Die Luftwaffe erhielt von 1973 bis 1975 insgesamt 175 F-4F Phantom II für den Einsatz als Jäger und Jagdbomber. 110 F-4F wurden von 1991 bis 1996 kampfwertgesteigert. Seit dem Jahr 2004 wird die Phantom nun durch den Eurofighter abgelöst. Die letzte F-4F wird die Luftwaffe wahrscheinlich erst im Jahr 2012 verlassen, wenn das Jagdgeschwader 71 "Richthofen" auf den Eurofighter umrüstet. TECHNISCHE DATEN: Höchstgeschwindigkeit: 1,9 Mach; Reichweite im Einsatz: 1.150 km; Überführungsflug: 3.180 km; Bewaffnung: Bordkanone 20mm M61A1 Vulcan, AIM-9L Sidewinder, AMRAAM © Quelle: Bundeswehr
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DROHNE CL 289: Das Waffensystem wird zur Lageaufklärung für den Truppenführer in einer Entfernung bis etwa 170 Kilometer eingesetzt. Darüber hinaus kann durch die Direktübertragung Zielortung für die Artillerie bis 75 Kilometer in dem Bereich durchgeführt werden. TECHNISCHE DATEN: Geschwindigkeit: 720 km/h; Gesamtflugstrecke: 60 bis 400 km; Aufklärungsflughöhe: 200 bis 1200 m; Sensoren: Reihenbildkamera, IR-Linescanner © Quelle: Bundeswehr
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ALADIN ist eine Aufklärungsdrohne für Ziel-, Wirkungs- und Lageaufklärung bei Tag und Nacht. Die Aufklärungsergebnisse liegen in Echtzeit vor und ermöglichen den militärischen Führern detaillierte Lageentscheidungen. TECHNISCHE DATEN: Antrieb: Bürstenloser Gleichstrommotor 12 Volt, Energieversorgung: Lithium Polymer Batteriepaket 14 Volt, 9 Ah; Geschwindigkeit: 45 – 70 km/h Flughöhen: 50m – 150m über Grund, Masse: circa 3,20 kg © Quelle: Bundeswehr
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KLEINFLUGGERAT FÜR ZIELORTUNG: Das KZO ist ein unbemanntes, luftgestütztes Aufklärungssystem. Durch Umprogrammierung während des Fluges kann mit KZO hochflexibel und verzugslos auf Lageänderungen reagiert werden. TECHNISCHE DATEN: Aufklärungsreichweite: 65 km; Fluggeschwindigkeit: ca. 120 – 210 km/h; Flugdauer: bis 3,5 Stunden; Aufklärungsausstattung: Infrarotsensor (Ophelius) © Quelle: Bundeswehr
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LUNA ist ein Aufklärungssystem. Ferngesteuert liefert es Video-, Infrarotfilme und Standbilder in Echtzeit. Es verschafft der Bundeswehr im Einsatzgebiet einen Informationsvorsprung. TECHNISCHE DATEN: Antrieb: 2-Takt-Motor; Geschwindigkeit: 70 bis 160 km/h; Flugdauer: max. 4 Stunden; Länge: ca. 2 ,; Flügelspannweite: ca. 4m. © Bundeswehr
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Das Fluggerät MIKADO ist ein 4-Rotor-Hubschrauber mit Elektroantrieb, der einen geräuscharmen Flug ermöglicht. MIKADO liefert in Echtzeit detaillierte Aufklärungsbilder. TECHNISCHE DATEN: Reichweite: 500 m (analoges Videosignal) bzw. 1000 m (digitales Videosignal); Durchmesser: ca. 1 m; Flughöhe: max. 1000 m; Flugdauer: max. 30 min.   © Bundeswehr
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TRANSPORTHUBSCHRAUBER UH-1D: Der Hubschrauber UH-1D ist ein leichter Mehrzweckhubschrauber, der sowohl für den Personentransport als auch für Sonderaufgaben eingesetzt werden kann. TECHNISCHE DATEN: Triebwerkleistung: 1x1029 kW (1420 W-PS); Marschgeschwindigkeit: 145 km/h; Einsatzdauer: 2 Stunden; Transportkapazität: 7 Soldaten oder 700 kg © Quelle: Bundeswehr
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TRANSPORTHUBSCHRAUBER CH-53G(S): Der Hubschrauber wird bei Personentransport, Materialtransport und für Sonderaufgaben eingesetzt. Die GS-Version ist zusätzlich mit einer EloKa-Selbstschutzanlage ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN: Triebwerkleistung: 2 x 2927kw (2 x 3925 WPS); Marschgeschwindigkeit: 215 km/h; Einsatzdauer: 1:40 Std.; (GS-Version mit 2 Außentanks: 6:30 Std.); Transportkapazität: 36 Soldaten oder 5,5t © Quelle: Bundeswehr
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HUBSCHRAUBER  NH90: Ein Hubschrauber der 10-Tonnen-Klasse. Mit dem NH90 können sowohl schwere Lasten, technisches Material oder 20 Soldaten transportiert werden. TECHNISCHE DATEN: Höchstgeschwindigkeit: 291 - 298 km/h; Reichweite: ca. 800 - 1000 km; Flugdauer: mindestens 4 Stunden © Quelle: Bundeswehr
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DORNIERDO 228: Die Do 228 LM ist ein modernes TurboProp-Flugzeug für den Mehrzweck-, Kurzstrecken-, Personen- und Materialtransport. Im Auftrag des Verkehrsministeriums sind für das Haveriekommando in Cuxhaven zwei Maschinen DO 228 LM für die Überwachung der Seeräume gegen Meeresverschmutzungen ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN: Geschwindigkeit: 200 kn (370 km/h); Leistung: 2x 1.200 kW (je 768 PS); Ausrüstung: Laserfluorsensor, Mikrowellenradiometer, Tageslichtkamera © Quelle: Bundeswehr
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TIGER: Der zweisitzige Kampfhubschrauber Tiger ist für folgende Missionen vorgesehen: Kampf gegen Hochwertziele wie Führungseinrichtungen, gepanzerte Kampftruppen, gegnerische luftmechanisierte Kräfte, logistische Einrichtungen und abstandsfähige Waffensysteme. TECHNISCHE DATEN: Höchstgeschwindigkeit: 290 km/h; Einsatzreichweite: bis 725 km; Einsatzdauer: bis 3,1 Stunden; Bewaffnung: Luft/Luft-Flugkörper Stinger, Panzerabwehrflugkörper Pars 3 LR und Hot3, ungelenkte Raketen, schwere Maschinengewehre 12,7 mm. © Quelle: Bundeswehr
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WESTLAND SEA KING MK41: Der Hubschrauber setzt Spezialkräfte der Bundeswehr in Krisenregionen ab. Zudem unterstützt er bei der Evakuierung von Personen im Rahmen von Teilstreitkraftübergreifenden Einsätzen. Langfristig wird der SEA KING durch den Marinehubschrauber 90 (MH 90) ersetzt. TECHNISCHE DATEN: Geschwindigkeit 136 kn (252 km/h); Leistung: 2.200 KW (3.000 PS); Bewaffnung: 12,7 mm schweres Maschinengewehr. © Quelle: Bundeswehr
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PA-200 TORNADO: Der Tornado ist ein zweisitziges Mehrzweckkampfflugzeug. Die Luftwaffe hat 187 Tornados, davon 34 ECR-Tornados, optimiert für die Lokalisierung und Bekämpfung von Radaranlagen. TECHNISCHE DATEN: Leistung: etwa 40,5 kN ohne Nachbrenner und 73,5 kN mit Nachbrenner; Geschwindigkeit im Tiefflug: bis zu 1.500 km/h. © Quelle: Bundeswehr
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P-3C ORION: Der Seefernaufklärer ist der Nachfolger des Typs BREGUET ATLANTIC in der Marine. Er wird eingesetzt für weiträumige luftgestützte Überwachung und Aufklärung über See sowie unter Wasser. TECHNISCHE DATEN: Geschwindigkeit: 405 kn (750 km/h); Antrieb: 4 x 3.383 kW (4.600 PS); Bewaffnung: Torpedos, Wasserbomben, Minen © Quelle: Bundeswehr
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TRANSALL C-160D: Die Transall C-160D ist ein für den militärischen Einsatz entwickeltes zweimotoriges Transportflugzeug. Sie kann bis zu 93 Passagiere, über 60 Fallschirmjäger, drei Schwerstverletzte oder bis zu 16 Tonnen Material transportieren. Falls nötig, kann die Transall auf unbefestigten Plätzen landen. TECHNISCHE DATEN: Leergewicht. circa 31.000 kg, Maximales Landegewicht. 47.000 kg, Maximalgeschwindigkeit. 513 km/h, Reichweite mit 14 Tonnen Nutzlast. circa 1.200 km: © Quelle: Bundeswehr
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FREGATTE BREMEN-KLASSE: Die Fregatten dieses Typs können sich gegen Mehrfachbedrohung (Überwasser, Unterwasser, Luft) durchzusetzen. Ihre Hauptaufgabe liegt in der Bekämpfung von U-Booten. Sie können ebenfalls Flugzeuge und Flugkörper bekämpfen. TECHNISCHE DATEN:  Länge: 130,5 m; Geschwindigkeit: 30 kn; Leistung: 38.000 kW (51.600 PS); Besatzung: 219 © Quelle: Bundeswehr
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FORSCHUNGSSCHIFF ALLIANCE-KLASSE: Die Alliance-Klasse wurde im Auftrag der NATO als Forschungs- und Messschiff gebaut. Sie ist eines der leisesten Forschungsschiffe der NATO. TECHNISCHE DATEN: Länge: 83 m, Geschwindigkeit: 17 kn, Leistung: 2.970 kW; Besatzung: 10 Offiziere, 20 Seeleute und 20 Wissenschaftler © Quelle: Bundeswehr
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BETRIEBSSTOFFTRANSPORTER WALCHENSEE-KLASSE: Diese Transporter sind für die Betriebsstoffversorgung deutscher Streitkräfte im Hafen und in den Küstengewässern vorgesehen. Sie werden von einer zivilen Besatzung geführt. TECHNISCHE DATEN: Geschwindigkeit: 12,5 kn; Ladekapazität: 60 t Frischwasser; Antriebsleistung: 1010 kW (1373 PS) © Quelle: Bundeswehr
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FORSCHUNGSSCHIFF PLANET-KLASE: Es ist das modernste Forschungsschiff der NATO. Durch technische Maßnahmen hat das Schiff ein außergewöhnlich ruhiges Bewegungsverhalten. Dadurch können Forschungs- und Erprobungsverhalten auch bei starkem Wind und in rauer See durchgeführt werden. TECHNISCHE DATEN: Länge: 73 m; Tiefgang: 6,80 m; Geschwindigkeit: 15 kn; BEsatzung: 20 Mann und 20 Wissenschaftler © Quelle: Bundeswehr
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FREGATTE BRANDENBURG-KLASSE: Die Hauptaufgabe dieser Fregatten sind die Bekämpfung von U-Booten. Zudem können sie Luftziele abwehren. Zur See- und Luftraumüberwachung, zur Navigation sowie zur Feuerleitung verfügen sie über leistungsfähige Radaranlagen. TECHNISCHE DATEN: Länge: 139 m; Tiefgang: 6,8 m; Antriebsleistung: 38.000 kW (51.600 PS); Besatzung: 218 © Quelle: Bundeswehr
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HOHLSTABLENKBOOTE ENSDORF-KLASSE: Diese Minensuchbote bestehen zum Schutz gegen Magnetminen und aufgrund besserer Splitterschutzeigenschaften aus amagnetischen und schockabsorbierenden Werkstoffen. Die Abwehr von Minen erfolgt vorwiegend über das Waffensystem SEEHUND. Zusätzlich besitzen alle Boote ein Sonar, um Minen aufzuspüren. TECHNISCHE DATEN: Länge: 54,4 m; Tiefgang: 2,5 m; Antriebsleistung:  4.080 kW (5.550 PS); Bewaffnung: Flak, Stinge, 60 Minen, 27-mm-Geschütze © Quelle: Bundeswehr
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MINENRÄUMDROHNE SEEHUND-KLASSE: Diese Drohne ist immer im Verbund mit Hohlstablenkbooten der Endsdorf-KLASSE. Sie Zur Hauptaufgabe gehört die Bekämpfung von Minen. Sie simulieren  typische Schiffsgeräusche und Schiffsmagnetfelder und bringen dadurch die Minen zur Explosion. Sie können auch die Detonation von Minen in kurzer Entfernung ohne Schaden überstehen. TECHNISCHE DATEN: Länge: 26,9 m; Geschwindigkeit: 9 kn; Einsatzverdrändung: 99 t; Antriebsleistung: 328 kW (446 PS). © Quelle: Bundeswehr
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BETRIEBSSTOFFTRANSPORTER RHÖN-KLASSE: Die Troßschiffe dienen der operativen Einsatzversorgung der Einheiten der Flotte auf See. TECHNISCHE DATEN: Ladekapazität: cirka 11.500 m³; Antriebsleistung: 5.880 kW (8.000 PS); Besatzung: 42 Personen (Zivilbesatzung). © Quelle: Bundeswehr
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SCHNELLBOOT GEPARD-KLASSE: Diese Boote verfügen über das RAM (Rolling Airframe Missile)-Flugkörpersystem und über Minenlegekapazität. TECHNISCHE DATEN: Länge: 57,6 m; Tiefgang: 2,6 m; Geschwindigkeit: 40 kn; © Quelle: Bundeswehr
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SEESCHLEPER WANGEROOGE-KLASSE: Die Hauptaufgabe dieses Schleppers ist das Schleppen und Bergen von Seefahrzeugen. Zudem werden sie als Schießscheibenschlepper bei Artillerieübungsschießen und zum Bergen von Übungstorpedos und -minen eingesetzt. TECHNISCHE DATEN: Länge: 51,7 m; Geschwindigkeit: 12 kn; Besatzung: 33 Personen (Zivilbesatzung). © Quelle: Bundeswehr
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FREGATTE SACHSEN-KLASSE: Diese Fregatten werden als Mehrzweckfregatten mit Bordhubschrauber für Geleitschutz und Gebietssicherung eingesetzt. TECHNISCHE DATEN: Länge: 143 m; Tiefgang: 5 m; Geschwindigkeit: 29 kn; Antriebsleistung: 38.000 kW (51.600 PS); Bewaffnung: u.a. Schiff-Schiff-Flugkörper HARPOON, RAM-System, Torpedos MU90; Besatzung: 255 © Quelle: Bundeswehr
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EINSATZGRUPPENVERSORGER BERLIN-KLASSE: Dieses Versorgungsschiff ist für die logistische und sanitätsdienstliche Unterstützung in Fahrt ausgerichtet. Es versorgt gemischte Einsatzgruppen mit  Betriebsstoffen, Verbrauchsgütern, Proviant und Munition. TECHNISCHE DATEN: Länge: 174 m; Tiefgang: 7,4 m; Geschwindigkeit: 20 kn; Einsatzverdrängung: cirka 18.000 t; Ausrüstung: Marineeinsatzrettungszentrum (MERZ), 2 SEA KING MK 41 © Quelle: Bundeswehr
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ÖLAUFFANGSCHIFF BOTTSAND-KLASSE: Diese zwei Schiffe können durch eine Gelenkkonstruktion im Heck in ihrer Mittelachse "aufklappbar". Dadurch entsteht ein offenes Dreieck. Die darin zusammengeschobene Ölschicht wird mit einer Abschöpfeinrichtung mit einem Wasserabscheidesystem abgesaugt und gelangt in die Sammeltanks. TECHNISCHE DATEN: Länge: 46,3 m; Geschwindigkeit: 10 kn; Antriebsleistung: 759 kW (1.000 PS) © Quelle: Bundeswehr
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U-BOOT KLASSE 206A: Mit zirka 500 Tonnen Verdrängung sind dies die kleinsten bewaffneten U-Boote der Welt. Zum Schutz gegen Minen bestehen sie amagnetischem Stahl. Aufgrund ihrer Größe können sie getaucht noch bei Wassertiefen von cirka 20 Meter manövrieren. TECHNISCHE DATEN: Länge: 48,6 m; Einsatzverdrängung: 450 t über Wasser, 500 t getaucht; Geschwindigkeit: 10 kn über Wasser, 17 kn getaucht; Antriebsleisung: 1.320 kW (1.800 PS); Bewaffnung: Torpedos DM2 A3, 24 Minen; Besatzung: 22 © Quelle: Bundeswehr
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Das U-BOOT 212 A ist die Weiterentwicklung der Ubootklasse 206 A. Die Klasse 212 A besitzt einen auf der Welt einmaligen Hybridantrieb. Damit sind Ubooteinsätze über mehrere Wochen hindurch im dauergetauchten Zustand und weitgehend unabhängig von Außenluftzufuhr möglich. TECHNISCHE DATEN: Länge: 56 m; Tiefgang: 6 m; Lesitung: 4243 PS; Bewaffnung: DM2A4 Schwergewichtstorpedo; Besatzung: 27 Soldaten. © Quelle: Bundeswehr
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VERSORGER WESTERWALD-KLASSE: Die Hauptaufgabe der Westerwald ist das Transportieren von Material zwischen NATO-Depots und den Unterstützungseinheiten. In See können mittels Drahthochleinengeschirr ca. 10 t Material pro Stunde während der Fahrt an Kampfschiffe, Versorger, Tender oder andere Einheiten abgegeben werden. TECHNISCHE DATEN: Länge: 98,8 m; Einsatzverdrängung: 3460 t; Geschwindigkeit: 15 kn; Antriebsleistung: 4120 kW (5600 PS) © Quelle: Bundeswehr
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MINENJAGDBOOT KULMBACH-KLASSE: Das Minenjagdboot verfügt über eine Unterwasserortungsanlage (Sonar), die minenähnliche Objekte ortet und durch den Einsatz einer neuartigen und sehr kompakten Minenjagddrohne SEEFUCHS identifiziert. Die Drohne Seefuchs besitzt ein Nahbereichssonar, eine Videokamera und eine Sprengladung, mit der die Mine zerstört wird. TECHNISCHE DATEN: Länge: 54,4 m; Geschwindigkeit: ca. 18 kn; Antriebsleistung: 4.480 kW (6.092 PS); Bewaffnung: Flak, Stinger, 27-mm-Geschütze. © Quelle: Bundeswehr
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MINENJAGDBOOTE FRANKENTHAL-KLASSE: Diese Minenjagdboote besitzen eine Sonaranlage zur Ortung minenähnlicher Objekte, ein Führungs- und Informationsverarbeitungssystem (SATAM) und zwei über ein Kabel ferngelenkte Minenjagddrohnen (Typ PINGUIN B3). Minentaucher könenn zudem über eine Taucherdruckkammer abgesetzt werden. TECHNISCHE DATEN: Länge: 54,4 m; Geschwindigkeit: ca. 18 kn; Bewaffnung: Flak, Stinger, 27-mm-Geschütz. © Quelle: Bundeswehr
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INFANTERIST DER ZUKUNFT: Das Waffensystem "Infanterist der Zukunft" beinhaltet eine modulare Kampfausstattung mit modernster Technologie. Das System wurde speziell für Panzergrenadiere, Jäger, Gebirgsjäger und Fallschirmjägerentwickelt. Ausgestattet werden damit aber auch die Luftwaffensicherungskräfte und die Spezialeinheiten der Marine. © Quelle: Bundeswehr
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Die digitale Vernetzung, die Verbesserung der Schutzausstattung und die Einführung neuer Waffen- und Waffensysteme erhöhen die Leistungsfähigkeit der Soldaten. Grundlage bei der Entwicklung des „Infanterist der Zukunft“ ist die Infanteriegruppe bestehend aus zehn Soldaten. © Quelle: Bundeswehr
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Maschinengewehr MG4: Das MG 4 ist als leichtes Maschinengewehr Bestandteil der Ausstattung Infanterist der Zukunft. TECHNISCHE DATEN: Kaliber: 5,56 mm x 45; Schussweite: 4000 m; Kampfentfernung: 1000 m; Feuergeschwindigkeit: 850 - 900 Schuss pro Minute © Quelle: Bundeswehr
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FLIEGERFAUST 2 STINGER: Die Boden-Luft-Rakete wird gegen Flugziele im Tiefstflug und mittleren Flughöhen, in einer Entfernung von bis zu 6 km eingesetzt. Der Lenkflugkörper hat ein störfestes Lenksystem, das Infrarot- und Ultraviolettsignale nutzt. TECHNISCHE DATEN: Flugzeit bis 4000 Meter: ca. 8 Sekunden; Einsatzreichweite: bis 6.000 Meter; Einsatzhöhe: bis 3.000 Meter © Quelle: Bundeswehr
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KAMPFMESSER KM 2000: Das KM 2000 hat eine Tanto-Klingenform auf, was hohe Stabilität bringt. Die Klinge wurde aus rostfreiem Stahl gefertigt. TECHNISCHE DATEN: Gesamtgewicht: ca. 550g; Gewicht des Messers: ca. 320 g © Quelle: Bundeswehr
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GRANATPISTOLE 40MM: Mit der Granatpistole werden ungepanzerte Zielen in Entfernungen bis 350 Meter bekämpft. © Quelle: Bundeswehr
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GEWEHR G36: Das Gewehr ist ein Gasdrucklader mit Drehverschluss, die Schulterstütze ist umklappbar. Für den schnellen gezielten Schuss wird das Kollimator-Visier mit Lichtpunkt und einer Vergrößerung von 1:1 verwendet, für den genauen Schuss auf größere Entfernung dient das Zielfernrohr mit dreifacher Vergrößerung. TECHNISCHE DATEN: Kaliber: 5,56 mm x 45; Kampfentfernung: bis 800 m; Feuergeschwindigkeit: 750 Schuss/Min. Gewicht (mit leerem Magazin): 3,76 kg; Magazinfüllung: 30 Patronen © Quelle: Bundeswehr
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GEWEHR G3: Das G3 war die Standardwaffe der Bundeswehr. Es wird nun durch das G36 ersetzt. TECHNISCHE DATEN: Kaliber: 7,62 x 51 mm; Kampfentfernung: bis 400 m; Feuergeschwindigkeit: theoretisch 500-600 Schuss/min. Gewicht (mit leerem Magazin): 4,38 kg; Magazinfüllung: 20 Patronen © Quelle: Bundeswehr
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MASCHINENPISTOLE MP2: Diese Maschinenpistole ist eine Nahkampfwaffe und wird überwiegend auf Entfernungen bis zu 100 Meter verwendet. Man kann sie auf Einzel- und Dauerfeuer einstellen. TECHNISCHE DATEN: Kaliber 9 mm; Schussweite: 1600 m; Kampfentfernung: bis 200 m; Gewicht: 3,85 kg © Quelle: Bundeswehr
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MASCHINENPISTOLE MPK5: Diese Pistole wird bei den Teilstreitkräften Marine und Heer eingesetzt. Aufgrund der kurzen Baulänge eignet sich die MP5K besonders zur verdeckten Trageweise. TECHNISCHE DATEN: Kaliber: 9mm; Kampfentfernung: 200m; Kadenz: 900 Schuss/Min © Quelle: Bundeswehr
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PISTOLE P7: Die Feldjäger verwenden diese Pistole als Personenschutzwaffe. Das Funktionsprinzip entspricht dem eines Rückstoßladers mit gasgebremstem Masseverschluss. TECHNISCHE DATEN: Kaliber: 9mm; Kampfentfernung: max. 50m; Patronen im Magazin: 8 © Quelle: Bundeswehr
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PISTOLE P1: Bereits im Jahr 1955 wurde diese Pistole bei der Bnudeswehr eingeführt. Im Laufe der Jahre hat es diverse technische Änderungen gegeben. Die P 1 ist aktuell neben der neu eingeführten P8 im Einsatz. TECHNISCHE DATEN: Kaliber: 9mm; Kampfentfernung: bis 50m; Patronen im Magazin: 8 © Quelle: Bundeswehr
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PISTOLE P8: Die P8 ist das Nachfolgemodell der P1. Verbessert wurde unter anderem das faserverstärkte Polyamidgriffstück mit Einlagen aus nicht rostendem Stahl. TECHNISCHE DATEN: Kaliber: 9mm; Kampfentfernung: 50m; Patronen im Magazin: 15 © Quelle: Bundeswehr
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SIGNALPISTOLE P2 A1: Mit der Pistole werden Leucht- und Signalmunition sowie Rauch- und Knallpatronen im Kaliber 26,5mm verschossen. © Quelle: Bundeswehr
Maschinenpistole MP7: Vom Format her ist die MP7 eine kleine Maschinenpistole, sie hat aber fast die feuerkraft eines Sturmgewehrs. Sie dient als sogenannte persönliche Selbstverteidigungswaffe. Eingesetzt wird die MP7 von Soldaten mit "Infanterist der Zukunft"-Ausrüstung sowie von Personenschützern der Feldjäger und der Division Spezielle Operationen. TECHNISCHE DATEN: Kaliber: 4,6 x 30 mm; Schussfolge: 950 Schuss/Min; Kampfentfernung: bis 200 m © Quelle: Bundeswehr
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SCHARFSCHÜTZENGEWEHR G22: Die geschlossene Repetierwaffe verfügt über ein 3-12 x 56 Zielfernrohr. Mündungsknall und -feuer werden durch einen Schalldämpfer reduziert. TECHNISCHE DATEN: Kaliber: 7,62mm; Kampfentfernung: bis 1100m; Austrittsgeschwindigkeit an der Mündung: 900m/s © Quelle: Bundeswehr
MASCHINENGEWEHR G36: Je nach Verwendungszweck lässt sich die Waffe unterschiedlich konfigurieren. Zur Verfügung stehen Trommelmagazin (100 Schuss), Zweibein, Bildverstärkeraufsatz zur Herstellung der Nachtkampffähigkeit sowie ein Laserlichtmodul (LLM). TECHNISCHE DATEN: Kaliber: 5,56 mm; Austrittsgeschwindigkeit an der Mündung: 920 mm; Kampfentfernung: max. 500 m © Quelle: Bundeswehr
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MASCHINENGEWEHR MG3: Es wurde als Standardmaschinengewehr bei der Bundeswehr eingeführt. Es kann unter anderem eingesetzt werden zur Fliegerabwehr als auch als Blenden-Maschinengewehr auf gepanzerten Fahrzeugen (MG 3 A1). TECHNISCHE DATEN: Kaliber: 7,62mm; Kadenz: 1150 (+/-) 150 Schuss/Min; Kampfentfernung: bis zu 1200 m. © Quelle: Bundeswehr
MASCHINENGEWEHR MG4: Das MG4 ist rund vier Kilo leichter als das MG3. TECHNISCHE DATEN: Kaliber: 5,56mm; Austrittsgeschwindigkeit an der Mündung: 910 m/s; Gewicht: 7,9 kg; Kadenz: 850 Schuss/Min; Kampfentfernung: bis 600m © Quelle: Bundeswehr
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PANZERFAUST 3: Diese Panzerfaust ist eine rückstoßarme Schulterwaffe, die von einem Soldaten bedient werden kann. Sie ist ausreichend wirksam gegen alle bekannten Panzertypen. Sie kann auch aus geschlossenen Räumen abgeschossen werden. TECHNISCHE DATEN: Gewicht (mit Griffstück): 12,9 kg; Kampfentfernung: stehende Ziele 400 m, fahrende Ziele 300 m © Quelle: Bundeswehr
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MÖRSER 120MM: Der Mörser leistet den Kampftruppen Unterstützung im indirekten Feuer. Die Soldante sind dann auf das schnell wirksame Steilfeuer angewiesen - auch dicht vor den eigenen Kräften. TECHNISCHE DATEN: Kaliber: 120mm; Schussweite: 450 bis 6350 m; maximale Feuergeschwindigkeit: 1 Minute lang 15 Schuss/min bzw. 5 Minuten lang 5 Schuss/min © Quelle: Bundeswehr
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BERGEPANZER BÜFFEL 3: Zu den Hauptaufgaben des Bergepanzers zählen das Bergen und Abschleppen von Kettenfahrzeugen, das Sichern von Kettenfahrzeugen bei Gewässerdurchfahrten und die Unterstützung bei Instandsetzungsarbeiten. TECHNISCHE DATEN: Motorleistung: 1103 kw; Reichweite: ca. 400 km; Höchstgeschwindigkeit: 68 km/h. © Quelle: Bundeswehr
PIONIERPANZER DACHS: Der Panzer ist ein Arbeitsgerät der Pioniere und basiert auf dem Fahrgestellt des Leopard 1. Mit seinem Teleskoparmbagger errichtet er Ein- und Ausfahrten sowie Zu- und Abfahrten an Gewässerübergangsstellen und macht den Gewässergrund befahrbar. Außerdem dient er zum Anlegen und Beseitigen von Hindernissen und Sperren auf dem Gefechtsfeld. TECHNISCHE DATEN: Motorleistung: 610 kW (830 PS); Gewicht: ca. 43 t; Baggerleistung: ca. 140 Kubikmeter/h © Quelle: Bundeswehr
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FALTSTRASSENGERÄT: Dieser Lkw werden Faltstraßen verlegt oder wieder aufgenommen. Diese machen morastiges, sandiges oder schneebedecktes Gelände befahrbar. Durch Aneinanderlegen mehrerer Faltstraßen können Versorgungsplätze errichtet werden. TECHNISCHE DATEN: Gewicht ohne Faltstraße: 18,33 t; Verlegeleistung: 50 Meter in ca. 10 Min. © Quelle: Bundeswehr
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ARTILLERIEBEOBACHTUNGSRADAR ABRA: Das Radarsystem ABRA überwacht das Gefechtfeld und schützt die eigenen Truppen vor Überraschungen. Dabei klärt das ABRA in einem Sektor von 130 Grad bis 14 km Reichweite gegen Personen, bis 24 km gegen Klein-Kfz, bis 30 km gegen Groß-Kfz und maximal 38 km gegen Fahrzeugkolonnen auf. TECHNISCHE DATEN: Gewicht: 13200 kg; Fahrbereich: ca. 620 km; Nennleistung: 220 kW; Alter der Informationen: ca. 2 Min. © Quelle: Bundeswehr
ALLSCHUTZ-TRANSPORTFAHRZEUG DINGO: Der Dingo basiert auf dem Fahrgestell eines handelüblichen Unimog U 1550 L. Durch seine spezielle Panzerung ist er gegen Heckenschützen und Minenfallen geschützt. Er hat Platz für 5 Personen. TECHNIScHE DATEN: Motorleistung: 177kw/240PS; Geschwindigkeit: 100 km/h; Gewicht: 8,8 t; Nutzlast: 1400 kg. © Quelle: Bundeswehr
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EINSATZFAHRZEUG MUNGO: Im Truppentransporter haben zehn Soldaten Platz. Er bietet Schutz gegen alle gängigen Handfeuerwafen und Handgranaten. Zudem ist das Fahrzeug geländegängig. TECHNISCHE DATEN: Motorleistung: 105PS (78kW); Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h; Reichweite: ca. 500 km © Quelle: Bundeswehr
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HÄGGLUND BV 206 S: Das Geländetransportfahrzeug ist aus Stahl und Panzerglasscheiben gebaut. Es bietet damit Schutz gegen Handfeuerwaffen und Explosionssplitter. Zudem ist der Transporter mit ABC-Schutz und Klimaanlage ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN: Leergewicht: 5,8 t; Motorleistung 177 PS (130 kW); Hochsgeschwindigkeit: 52 km/h © Quelle: Bundeswehr
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MOTORBOOT 3: Das Wasserfahrzeug wird beim Bau und Betrieb von Übersetzfähren und Kriegsbrücken eingesetzt. Die Faltschwimmbrücke besteht aus mehreren Abschnitten, die auf dem Gewässer montiert werden. TECHNISCHE DATEN: Motorenleistung: 160 PS (118kW); Geschwindigkeit: 30 km/h; Länge: 10 m © Quelle: Bundeswehr
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WIESEL 1: Dieses leichte Vollkettenfahrzeug kann als Innen- und Außenlast von Hubschraubern transportiert und von Luftlandetruppen eingesetzt werden. In der Version MK ist der Wiesel mit einer Maschinenkanone, in der Version TOW mit einer Panzerabwehrwaffe ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN: Gewicht: 2,8 t; Motorleistung: 87 PS (64 kW); Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h © Quelle: Bundeswehr
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Der WIESEL 2 ist im Vergleich zu seinem Vorgänger etwas größer. Auch er kommt in verschiedenen Spezifikationen zum Einsatz: als Aufklärungs- und Pioniervarianten sowie für Sanitäter. TECHNISCHE DATEN: Leergewicht: 2,6 t; Motorleistung: 110 PS (81kW): Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h © Quelle: Bundeswehr
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Der OZELOT wird als leichtes Flugabwehrsystem (LeFlaSys) eingesetzt. Er erkennt auf bis zu 20 Kilometer Luftfahrzeuge und kann diese mit Stinger-Lenkflugkörper bekämpfen. TECHNISCHE DATEN: Reichweite der Raketen: bis 6000 m; Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h © Quelle: Bundeswehr
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PATRIOT: Das Flugabwehrsystem wird zur Abwehr von Flugzeugen, taktischen ballistischen Raketen und Marschflugkörpern eingesetzt. Das Radarsystem überwacht den Luftraum, verfolgt Ziele und führt eine Bedrohungsanalyse durch. TECHNIScHE DATEN: Bekämpfungsreichweite: etwa 68 Kilometer; Gleichzeitig kontrollierbar: bis zu 50 Flugziele; Gleichzeitig bekämpfbar: bis zu 5 Flugziele © Quelle: Bundeswehr
Bundeswehr
Das MANTIS, ehemals auch Nächstbereichschutzsystem C-RAM (NBS C-RAM), ist ein stationäres Luft-Nahbereichs-Flugabwehrsystem (engl. Short Range Air Defense, kurz SHORAD). Neben den klassischen Zielen der Flugabwehr, wie Flugzeuge und Hubschrauber, kann es sowohl gegen kleine Ziele wie Drohnen/UAVs und Lenkwaffen als auch gegen sogenannte RAM-Ziele (Raketen, Artilleriegeschosse und Mörser) eingesetzt werden. © Bundeswehr
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JAGUAR 2: Der Jagdpanzer besitzt als Hauptwaffensystem den Lenkflugkörper TOW (rohrgestartete, optisch verfolgte, drahtgelenkte Rakete). TECHNISCHE DATEN: Einsatzreichweite: 3750 m; Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h; mittlere Fluggeschwindigkeit: 312 m/s © Quelle: Bundeswehr
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KEILER: Der Minenräumpnazer wird von den Pionieren eingesetzt, um befahrbare Wege durch Minenfelder zu schlagen. Die Räumelemente fräsen den Boden in einer Breite von 4,70 m und einer Tiefe bis zu 25 cm auf. Dabei werden alle offen oder verdeckt liegenden Minen zur Detonation gebracht oder zerstört. TECHNISCHE DATEN: Gewicht: 53 t; Räumgeschwindigkeit: 0,2 bis 4 km/h; Wirksamkeit: 98 Prozent. © Quelle: Bundeswehr
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BIBER: Mit der Panzerschnellbrücke Biber lassen sich Geländeeinschnitte, Schluchten oder Gewässer bis zu einer Breite von bis zu 20 Meter überwinden. TECHNISCHE DATEN: Gewicht: ca. 45t; Höchstgeschwindigkeit: 62 km/h; Länge der Brücke: 22 m © Quelle: Bundeswehr
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Der BERGEPANZER 2 ist der Vorgänger des Bergepanzers 3 Büffel. Einziger Unterschied: Der Bergepanzer 2 besitzt das Fahrgestell des Leopard 1, während der Büffel bereits auf dem Fahrgestell des Leopard 2 basiert. © Quelle: Bundeswehr
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MANNSCHAFTSTRANSPORTWAGEN M113: Ursprünglich wurde das leicht gepanzerte Kettenfahrzeug als Transportfahrzeug von Soldaten eingesetzt. Mittlerweile dient es auch als gepanzertes Gefechtsstandsfahrzeug, Sanitätseinsatzfahrzeug und als Artilleriebeobachtungsradarfahrzeug (ABRA). Der M113 ist mit 100.000 Exemplaren das seit Kriegsende meist produzierte Kettenfahrzeug. TECHNISCHE DATEN: Motorenleistung: 154 kW (210PS); Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h; Gewicht: 10,8 t © Quelle: Bundeswehr
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Der LEOPARD 2 ist der Standardpanzer der Bundeswehr. Die Hauptwaffe ist eine 120 Millimeter Kanone. TECHNISCHE DATEN: max. Gesamtgewicht: ca. 65 t; Fahrbereich: ca. 500 km © Quelle: Bundeswehr
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GEPARD 1 A2: Der Flugabwehrkanonenpanzer bekämpft Flugzeuge in niedrigen und mittleren Höhen. Die Reichweite beträgt rund 5000 Meter. Er wird vorrangig zum Schutz gepanzerter Kampftruppen im beweglich geführten Gefecht. TECHNISCHE DATEN: Bewaffnung: 2 Maschinenkanonen 35mm; Kadenz: 550 Schuss/Min pro Waffe; Motorleistung: 610 kW (830PS); Höchstgeschwindigkeit: 65km/h © Quelle: Bundeswehr
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DURO 3: Das Mehrzweckfahrzeug besteht aus einer gepanzerten Fahrerkabine mit Klimatisierung und ABC-Schutzanlage,  austauschbare Mehrzweckaufbauten mit eigener Klimatisierung und ABC-Schutz sowie aus dem dreiachsigen 6x6-Fahrgestell. © Quelle: Bundeswehr
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AMPHIBIE M3: Die Schwimmschnellbrücke wird zum schnellen Errichten von Brücken und Fähren eingesetzt. TECHNISCHE DATEN: Länge: 12,82m; Gewicht: 26t; Leistung: 265kw. © Quelle: Bundeswehr
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SKORPION: Der Minenwerfer kann eine bis zu drei Kilometer lange Minensperre legen. TECHNISCHE DATEN: Geschwindigkeit: 40km/h; Minenwurfeinheiten: 6; Minenstreifenbreite: ca. 50m; Beladun: 600 Panzerabwehrminen. © Quelle: Bundeswehr
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LKW MULTI: Das System MULTI (Mechanisierte Umschlag-, Lager- und Transport Integration) ermöglicht eine rasche Versorgung der Truppe insbesondere mit Munition. TECHNISCHE DATEN: Geschwindigkeit: 84km/h; zulässiges GEsamtgewicht: 32000kg; Leistung: 400PS. © Quelle: Bundeswehr
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LKW MIL GL KAT I: Der LKW ist geländegängig und militarisiert. Ein Merkmal ist der torsionssteife Rahmen. Er steht in den Varianten als 5-Tonner, 7-Tonner und 10-Tonner zur Verfügung. © Quelle: Bundeswehr
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UNIMOG: Der LKW 2t mil gl ist ein sehr geländegängiges Fahrzeug, das dem Personen- und Materialtransport dient. TECHNISCHE DATEN: Motorleistung: 96kw; Geschwindigkeit: 80 km/h. © Quelle: Bundeswehr
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LKW 5 T MIL: Der Laster wird für den Personen- und Materialtransport eingesetzt. TECHNISCHE DATEN: Gesamtgewicht: 14,4t; Nutzlast: 5 Tonnen; Geschwindigkeit: 90 km/h. © Quelle: Bundeswehr
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PANZERHAUBITZE 2000: Die Panzerhaubitze ist das Standardgeschütz der Artillerietruppe. Sie verfügt über ein 155mm-Artillerie-Rohrwaffensystem. Die Besatzung besteht aus fünf Soldaten. TECHNISCHE DATEN: Schussreichweite: 30 bis 40 km; Kampfbeladung: 60 Geschosse; Feuergeschwindigkeit: 3 Schuss/ 10 Sek. © Quelle: Bundeswehr
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RAKETENWERFER MARS: Das Mittlere Artillerieraketensystem (MARS) ist eine autonome Flächenfeuerwaffe, die in Verbindung mit der Lenkrakete aber auch Einzel- und Punktzielen bekämpfen kann. TECHNISCHE DATEN: Schussentfernung: je nach Munition 10 bis 40 km; Feuergeschwindigkeit: 12 Raketen/55 Sek. © Quelle: Bundeswehr
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Die PANZERHAUBITZE M109 A 3 G wird von der Artillerietruppe verwendet. TECHNISCHE DATEN: Höchstgeschwindigkeit: 56 km/h; Kampfentfernung: bis 24,7 km; Bewaffnung: Kaliber 155 mm; Kadenz: 6 Schuss/Min. © Quelle: Bundeswehr
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Die SATTELZUGMASCHINE 1 25 T EK ist ein luftverladbarer Sattelauflieger für vielfältige Transportaufgaben. TECHNISCHE DATEN: zulässige Gesamtmasse: 4x4 = 18.000 kg / 8x8 = 19.000 kg; maximales Zuggewicht: 40.000 kg; Leistung: 294 kw. Höchstgeschwindigkeit: 88 km/h. © Quelle: Bundeswehr
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Der SCHÜTZENPANZER MARDER 1 A3 ist ein gepanzertes Vollkettenfahrzeug der Panzergrenadiere mit einer Besatzung von neun Soldaten: ein Kommandant, ein Richtschütze, ein Fahrer und sechs Panzergrenadiere. TECHNISCHE DATEN: Geschwindigkeit: 65 km/h; Motorleistung: 600 PS; Bewaffnung: Maschinenkanone 20 mm, Maschinengewehr 7,62 mm, Panzerabwehrwaffe Milan. © Quelle: Bundeswehr
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SLT ELEFANT: Der Schwerlasttransporter ist für den Transport von Panzern und Großgerät konzipiert. Er ist geländegängig und verfügt über zwei hydraulische Winden. TECHNISCHE DATEN: Motorleistung: 730 PS; Steigfähigkeit: 30 Prozent; Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h. © Quelle: Bundeswehr
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Der SPÄHWAGEN FENNEK ist Bestandteil des JFST (Joint Fire Support Team). Das Team hat die Aufgabe, Ziele mit größtmöglicher Genauigkeit zu orten. Unterstützt wird der Fennek dabei durch die Artillerie (PzH2000 und Raketenwerfer MARS), die Infanterie (Mörser), die Marine (Bordgeschütze) sowie die Heeresfliegertruppe (Kampfhubschrauber) und die Luftwaffe. TECHNISCHE DATEN: Sensorik: LASER-Entfernungsmesser und LASER-Pointer, adaptierter LASER-Target-Designator; Geschwindigkeit: 115 km/h. © Quelle: Bundeswehr
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SPÄHPANZER LUCHS 2: Durch den leisen Antrieb ist der Luchs in der Lage, unerkannt Lageinformationen über das Gefechtsfeld einzuholen. Der Spähpanzer ist schwimmfähig. TECHNISCHE DATEN:  Motorleistung: 286 kW; Geschwindigkeit: 90 km/h; Bewaffnung: Maschinenkanone 20 mm; Nachtsichtgeräte; Nebelwurfanlage. © Quelle: Bundeswehr
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Der TRANSPORTPANZER 1 FUCHS wurde ursprünglich als Transportfahrzeug konzipiert. Mittlerweile ist er bei vielen Truppengattungen mit verschiedenen Rüstzusatzvariationen im Einsatz. TECHNISCHE DATEN: TECHNISCHE DATEN: Motorleistung: 235 kW/Min; Geschwindigkeit: 105 km/h; Besatzung: 2 + 10 Mann. © Quelle: Bundeswehr
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Das „Satelliten Kommunikationssystem Bundeswehr“ (SATCOMBW) besteht aus drei Lkw: Satellitenantenne (Durchmesser 4,6 Meter), Stromversorgungsaggregat (2x 40KW) und Zubehör (1,5 Tonnen). Über das SatCom können Truppen im Einsatzgebiet jederzeit Verbindung mit den Führungsgefechtständen oder den Heimatstandorten halten. © Quelle: Bundeswehr
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Das breitbandige, integrierte Gefechtsstandfernmeldenetz (BIGSTAF) dient als Local Area Network (LAN) der vollständigen Kommunikation für alle Dienste auf den Gefechtsständen des Heeres der Bundeswehr mit Außenanbindung über Richtfunk. Es  verfügt derzeit über eine Übertragungsrate von 10 Mbit/Sekunde (Mbps). © Quelle: Bundeswehr

Die Bewaffnung könne einen Sicherheitsgewinn durch „glaubhafte Abschreckung“ bringen, so die Bundesregierung weiter.

dpa

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