Stadt spricht über Bußgeld-Einnahmen

Corona-Regeln: Ausgangssperre – das bringt sie Hamburg bisher an Kohle

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) redet energisch mit den Händen auf der Landespressekonferenz.
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Der Mann, der die Ausgangssperre über Hamburg verhängte: Der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD).

Wer gegen die Ausgangssperre verstößt, wird zur Kasse gebeten. Das gilt auch in Hamburg. Doch welche Summe hat die Stadt bisher an Bußgeldern eingenommen?

Hamburg – Sie gilt seit Anfang April. Damals hat Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) die Ausgangssperre in der Hansestadt verhängt. Nachts zwischen 21:00 und 5:00 Uhr darf nur noch seine Wohnung verlassen, wer einen triftigen Grund dazu hat. Wer keinen hat, muss blechen: Bei Verstößen gegen die Ausgangssperre* geht‘s den Hamburgerinnen und Hamburgern an den Geldbeutel. Auch die Klage einer Familie* änderte daran nichts.

Zwar dürfte die Ausgangssperre aufgrund des dauerhaft sinkenden Inzidenzwertes in der Stadt von Alster und Elbe womöglich bald fallen*, doch seit der Verhängung wurden Verstöße eben mit Bußgeldern geahndet. Jetzt hat das Einwohner-Zentralamt der Millionenmetropole aus dem hohen Norden mitgeteilt, wie die Bürgerinnen und Bürger der Stadt mit der Ausgangssperre umgehen und welche Bußgeld-Summe bislang in die Kasse der Stadt Hamburg geflossen ist, berichtet 24hamburg.de. Das Ergebnis überrascht.* 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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