Sport im Innenbereich während Corona

Corona-Regeln in Fitnessstudio und Schwimmbädern: Was gilt wo?

Die bundesweiten Corona-Regeln betreffen auch Fitnesstudios und Schwimmbäder. Die Hospitalisierungsrate und Corona-Warnstufen entscheiden, ob 2G oder 3G eingeleitet wird.
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Verschärfte Corona-Regeln in Fitnesstudios und Schwimmbädern-trainieren unter strengeren Maßnahmen.

Die bundesweiten Corona-Regeln werden verschärft. Durch das neue Infektionsschutzgesetz müssen sich Fitnesstudios und Schwimmbäder auf strengere Maßnahmen einstellen. Doch was genau gilt für welches Bundesland?

Das kürzlich verabschiedete Infektionsschutzgesetz schreibt striktere Maßnahmen auch für Fitnessstudios und Schwimmbäder vor. Je nach Infektionsgeschehen und Corona-Warnstufen variieren die Regelungen in den Bundesländern Hamburg, Bremen und Niedersachsen. Dabei gibt es verschiedene Auswirkungen auf Besuche im Sportstudio oder im Schwimmbad. Während Fitness- und Schwimmbadbetreiber in Bremen und Niedersachsen abhängig von der Hospitalisierungsrate Verschärfungen einleiten müssen, gilt in Hamburg eine flächendeckende Regel.

Welche Verschärfungen ab wann in welchem Bundesland für Fitnessstudios und Schwimmbäder gelten, erfahren Sie hier*.

Aufgrund der erneut steigenden Zahlen*, drohender Verschärfung der Warnstufen wie etwa in Niedersachsen* und einem möglichen bundesweiten Lockdown* müssen Fitnessstudios und Schwimmbäder ebenso wie körpernahe Dienstleister, wie Friseure, auf strengere Corona-Regeln* zurückgreifen.

Auch die Corona-Regeln im Supermarkt bei Aldi, Lidl und Edeka im Dezember* ebenfalls sind davon betroffen und können sich dennoch deutlich voneinander unterscheiden. Aber was genau gilt bei 2G oder 3G an Corona-Regeln im Supermarkt?* *kreiszeitung.de, 24hamburg.de und fr.de sind Angebote von IPPEN.MEDIA

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